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Hinrichtungen kurz vor Abtritt: Trump im Aktualisiert11. Jan. 16:07

Hinrichtungen kurz vor Abtritt: Trump im "Blutrausch"?

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In den USA wurden 2020 zehn Hinrichtungen auf Bundesebene durchgeführt. So viele, wie in zuvor sieben Jahrzehnten nicht. In 28 von 50 US-Bundesstaaten gilt derzeit die Todesstrafe. Und: Seit Juli 2020 finden auch auf staatlicher Ebene wieder Hinrichtungen statt. Dafür hatte sich der scheidende US-Präsident Donald Trump stark gemacht. Zehn Menschen wurden seitdem in Indiana, am Rande eines Hochsicherheitsgefängnisses United States Penitentiary Terre Haute, mit der Giftspritze hingerichtet - auf Bundesebene so viele wie in den vergangenen sieben Jahrzehnten nicht. Zuvor blieb der Hinrichtungsraum im Terre Haute 17 Jahre lang ungenutzt. Die Zahl sinkt, doch in Umfragen befürwortete noch immer eine Mehrheit der US-Bürger die Todesstrafe. Trump und das Justizministerium setzen sich offenbar für diese schwindende Mehrheit ein. Selbst nach seiner Abwahl gehen die staatlich verordneten Hinrichtungen weiter. "Es scheint, als wolle Trump so viele Urteile wie möglich vollstrecken, bevor Joe Biden, ein Gegner der Todesstrafe, antritt", schreibt der
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