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Impfung der Wiener Philharmoniker: Staatsopernchef schrieb Dankesbrief28. Apr. 16:10

Impfung der Wiener Philharmoniker: Staatsopernchef schrieb Dankesbrief

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"Wir wollen, dass anerkannt wird, dass Musiktheater ein Hochrisikoberuf ist“. Sechs Premieren innerhalb von sechs Wochen vor Publikum. 940! Das ist die magische und ersehnte Zahl, die im Raum steht. 940 Besucherinnen und Besucher sollen ab 19. Mai – wenn es bei den von der Bundesregierung geplanten Öffnungsschritten bleiben sollte und auch die Stadt Wien mitzieht – jeden Abend in die Wiener Staatsoper kommen dürfen. Sechs Wochen lang, bis zur obligaten Sommerpause ab 1. Juli. In diesen sechs Wochen will Staatsopernchef Bogdan Roščić dem Publikum immerhin sechs Premieren präsentieren, so Roščić bei einer ZOOM-Pressekonferenz. So wird etwa Charles Gounods „Faust“ (siehe oben) ab 19. Mai in der Regie von Frank Castorf gezeigt; die TV-Aufzeichnung (Sendetermin: 9. Mai ORF III) der Produktion findet bereits heute, Donnerstag, statt. Auch Georges Bizets bereits auf ORF III gesendete „Carmen“ in der Inszenierung von Calixto Bieto soll dem Publikum live vorgestellt werden. Dazu kommen die Premiere die Premiere von Monteverdis „L'incoronazione di Poppea“ in der Regie von Jan Lauwers mit dem Concentus Musicus Wien unter Pablo Heras-Casado am 22. Mai, Rossinis „Barbier für Kinder“ am 24. Mai im Haus am Ring sowie Verdis „Macbeth“ am 10. Juni in der Inszenierung von Barrie Kosky und am 26. Juni die Ballettpremiere „Tänze Bilder Sinfonien“. Karten für alle Aufführungen sind erhältlich.
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