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Jetzt beginnt die Aufarbeitung der Causa IschglAktualisiert13. Sep. 6:08

Jetzt beginnt die Aufarbeitung der Causa Ischgl

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Ab Freitag wird vor Gericht untersucht, was bei der Evakuierung des Tiroler Skiorts zu Beginn der Corona-Pandemie alles falsch gelaufen ist. Mehr als 1,5 Jahre ist es her, dass Hannes Schopf gestorben ist. Schopf, ehemaliger Chefredakteur der Furche, war am 7. März 2020 mit Freunden nach Ischgl zum Skifahren gefahren. Am Karfreitag starb der Weinviertler im Alter von 72 Jahren an Corona. Der Fall Schopf ist aktueller denn je. Ab kommendem Freitag, 17. September, wird er vermutlich in allen Details im Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien besprochen. Die Witwe und der Sohn des Pensionisten haben eine Amtshaftungsklage eingebracht. Es geht um Schadenersatz in Höhe von 100.000 Euro. Denn, so sind die Hinterbliebenen überzeugt: Schopf hat sich bei der chaotischen Abreise aus Ischgl angesteckt. In einem völlig überfüllten Bus, der die Touristen in einer Hauruck-Aktion aus dem Tal zum Bahnhof Landeck gebracht hatte. Auch Witwe Sieglinde Schopf ist sicher: „Es wurden Fehler gemacht, die müssen zugegeben werden, und die Verantwortlichen mögen dazu stehen.“
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