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Jung und sparsam1. Aug. 5:00

Jung und sparsam

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Wer glaubt, dass Junge kein Geld auf die hohe Kante legen, irrt. Über ihr Sparverhalten und wo es im Alltag noch Sparpotenzial gibt. Wenn der Kühlschrank kaputt ist oder das Auto streikt, ist es gut, für solch ungeplanten Ausgaben auf Ersparnisse zurückgreifen zu können. Hier ist auch Disziplin gefragt – nicht jedem gelingt es, im Alltag regelmäßig Geld abzuzwacken. Was in der Geldtasche ist, wird ausgegeben. Ein simpler Weg, sich nebenbei eine kleine Summe anzusparen: regelmäßig alle Ein- und Zwei-Euro-Münzen in eine Spardose werfen. Schon innerhalb weniger Monate kann man sich über mehrere hundert Euro freuen. Wenn es um das Ansparen größerer Summen geht, greifen Österreicher und Österreicherinnen allerdings auf altbewährte Methoden zurück. Laut einer Studie der Erste Bank parken 80 Prozent der Sparer ihr Geld auf dem Sparbuch. Weitere 60 Prozent haben einen Bausparvertrag, 44 Prozent lassen ihr Geld am Girokonto liegen, Wertpapiere werden von 28 Prozent genutzt. Der Hauptgrund des Sparens: finanzielle Absicherung.
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