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Kärnten übernimmt ersten Intensivpatienten aus dem Osten6. Apr. 16:02

Kärnten übernimmt ersten Intensivpatienten aus dem Osten

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Das Land Kärnten hat aus den überlasteten Spitälern im Osten den ersten Intensivpatienten übernommen. Weitere könnten folgen. Immer wieder wurde die Unterstützung aus den Bundesländern für die überlasteten Intensivstationen im Osten Österreichs angeboten. Kärnten hat nun den ersten Intensivpatienten aus dem Burgenland übernommen "Die Person ist kein Corona-Intensivpatient, da der Transport dieser Erkrankten sehr schwierig und nur mit viel Aufwand möglich ist", erklärte Gerd Kurath, Sprecher des Landes nach der Kooridinierungssitzung des Landes Kärnten vor Journalisten. Weitere Intensivpatienten aus Ostösterreich könnten übernommen werden, um genügend Betten in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland für Covid-Fälle zur Verfügung zu halten.  Unterdessen spitzt sich die Situation in den Wiener Spitälern immer weiter zu. Wie die APA berichtet, gab es am Dienstag einen neuen Höchststand mit 233 Patienten auf den Intensivstationen, wie aus den Daten von Innen- und Gesundheitsministerium hervorgeht. Nun werden neue Maßnahmen getroffen. Der Gesundheitsverbund ist in die konkrete Planung einer neuen Stufe neun gegangen, um weitere Reserven zu mobilisieren. Dazu zählt auch die gegenseitige Unterstützung der Bundesländer in Sachen Intensivbetten.
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