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Kärntnerin starb wegen verseuchter Blutspende: Prozess vertagt10. Jun. 14:54

Kärntnerin starb wegen verseuchter Blutspende: Prozess vertagt

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Hinterbliebene fordern 33.800 Euro von Blutspenderin, Rotem Kreuz und Mitarbeiter. Nun wird ein Gutachter gesucht Nachdem im Frühjahr 2019 eine 84-jährige Frau wegen einer mit Malaria kontaminierten Blutkonserve gestorben ist, ist am Donnerstag ein Zivilprozess am Landesgericht Klagenfurt fortgesetzt worden. Zwei Hinterbliebene fordern 33.800 Euro von der Spenderin, dem Roten Kreuz und einem Mitarbeiter. Die Verhandlung wurde vertagt, bis zum nächsten Verhandlungstag soll ein Gutachten erstellt werden. Als Zeugen waren am Donnerstag die vier Kinder der 84-jährigen Frau geladen, die wegen einer Hüftoperation im Krankenhaus war. Zwei der vier sind Kläger im Prozess. Auf die Frage von Richter Gunther Schmoliner, ob die Verstorbene noch gut beieinander gewesen sei, antwortete einer der Kläger: „Ja, bis auf die Hüfte, absolut.“
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