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Kika/Leiner-Chef Gütebier: 21. Nov. 17:00

Kika/Leiner-Chef Gütebier: "Bin absolut für Sonntagsöffnung"

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Am 13. und 20. Dezember sollten Möbelhäuser aufsperren dürfen, um Kundenansturm nach Lockdown besser zu verteilen. Um nach dem Lockdown das Weihnachtsgeschäft noch zu retten, fordert Kika/Leiner-Vorstandschef Reinhold Gütebier von der Politik die Möglichkeit, seine Möbelhäuser an den beiden Sonntagen am 13. und 20. Dezember öffnen zu dürfen. "Ich bin absolut für die Sonntagsöffnung", sagte Gütebier am Samstag zum KURIER. "Wenn ich dürfte, würde ich ohne Wenn und Aber meine 42 Kika- und Leiner-Filialen an den beiden Sonntagen aufsperren", so der Firmenchef. Die Sonntags-Öffnung sei absolut verbraucherfreundlich, da die Familien dann Zeit hätten, um langlebige Güter in Ruhe auszusuchen. Wer das nicht erkenne, agiere an den Bedürfnissen der Verbraucher vorbei.  Gütebier unterstützt damit einen entsprechenden Vorstoß von Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer in dieser Woche, der jedoch umgehend auf Kritik von Seiten der Gewerkschaft, kleineren Händlern sowie Gesundheitsorganisationen gestoßen war. Das Risiko größerer Menschenansammlungen vor den Kassen und damit erhöhter Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus sei zu groß, hieß es. 
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