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Kleine IT-Firmen in Existenz bedroht11. Jan. 13:10

Kleine IT-Firmen in Existenz bedroht

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Während Software-Konzerne gute Geschäfte machen, haben kleine Dienstleister empfindliche Ausfälle. Der Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI) sieht durch die Coronakrise viele Kleinstfirmen in der IT- und Software-Branche vor dem Aus. Kleinfirmen hätten stärker zu leiden als Konzerne und andere Großbetriebe. Der Sektor bestehe in Österreich zu rund zwei Drittel aus Ein-Personen-Unternehmen (EPU), die vom Projektgeschäft oder Outsourcing leben - das in einigen Branchen wie dem Tourismus oder im Gastro- und Event-Bereich völlig zum Erliegen gekommen sei. "Im schlimmsten Fall könnte aufgrund der Coronakrise ein Viertel bis zu einem Drittel der Kleinstfirmen pleitegehen", erklärte VÖSI-Präsident Peter Lieber am Montag in einer Aussendung. Die EPU würden als erste in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Aufträge verlieren. Das Projektgeschäft lebe von enger persönlicher Zusammenarbeit, realen Treffen und ständigem Austausch. Projekte würden aufgeschoben, Neuaufträge hätten sich verzögert. IT sei eine unterstützende, supportende Branche sei. Gehe es der Wirtschaft schlecht, verliere auch die IT-Branche ihre Kunden, so Lieber.
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