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Kooperation verschafft forschenden Ärzten Freiräume10. Sep. 18:00

Kooperation verschafft forschenden Ärzten Freiräume

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Vertrag mit Kremser Privatuni für hochwertige Medizinforschung Das Land Niederösterreich, die NÖ Landesgesundheitsagentur und die Karl Landsteiner Privatuniversität in Krems wollen im Forschungsbereich enger kooperieren. Das wurde am Freitag in einem eigenen Vertrag vereinbart. Zentraler Bestandteil der Vereinbarung sind „Forschungsfreiräume“ für Mediziner. Oberstes Ziel bleibe dabei die „bestmögliche Gesundheitsversorgung“ zu sichern, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am Freitag. Wissenschaft und Forschung seien notwendig, um das hohe medizinische Niveau halten zu können, erklärte Mikl-Leitner. In den vergangenen 25 Jahren sei in NÖ eine Wissenschaftsachse aufgebaut worden, die „ein guter Nährboden für Innovation und internationale Spitzenforschung“ sei. Als Beispiel nannte sie das Krebsbehandlungs- und -forschungszentrum MedAustron in Wiener Neustadt und die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Krems. Durch die vereinbarte Kooperation sollen Forschungserkenntnisse direkt Patienten zugutekommen, außerdem würden bestehende Ressourcen perfekt genutzt, erklärte die Landeshauptfrau. Konkret werden die Personalkosten für Ärzte, die wissenschaftlich arbeiten, von der Privatuniversität übernommen. Der Landesgesundheitsagentur werde so ermöglicht, weiteres medizinisches Personal anzustellen.
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