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Kurz beklagt 2. Mär. 17:12

Kurz beklagt "Dirty Campaigning" durch Pilz-Medium "Zack Zack"

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ÖVP-Chef weist Gratis-Urlaub auf Mallorca als falsch zurück - Pilz: "Flucht nach vorne" Nach Korruptionsvorwürfen und Schlagzeilen rund um die Hausdurchsuchung bei Finanzminister Gernot Blümel geht Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nun in die Offensive und prangert "Dirty Campaigning" durch das Online-Medium "Zack Zack" von Ex-Politiker Peter Pilz an. Es geht um den Vorwurf der verbotenen Geschenkannahme, weil Kurz angeblich gratis im Haus einer Unternehmerin Urlaub gemacht habe - was er bestreitet. Der Akt dazu fuße auf Behauptungen des "Zack Zack"-Chefredakteurs. Kurz machte den Vorwurf des Gratis-Urlaubs am Dienstag in einem recht kurzfristig einberufenen Hintergrundgespräch mit Journalisten selbst öffentlich. Es gehe ihm darum, "das System Peter Pilz" darzustellen, der frühere Grün-Politiker und Parteigründer der "Liste Pilz" betreibe mit seiner Website zackzack.at "Dirty Campaigning", kritisierte Kurz. Die erhobenen Vorwürfe seien schlicht falsch. Pilz wiederum ortete auf Anfrage der APA eine "Flucht nach vorne" des Kanzlers. "Unsere Recherchen wird er nicht verhindern." Auch FP-Generalsekretär Christian Hafenecker rückte zur Verteidigung des Online-Magazins aus und warf Kurz vor, "die letzten noch unabhängig von verschenktem Steuergeld agierenden Medien und damit die Pressefreiheit ins Visier" zu nehmen.
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