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Lärm raus – Sonne rein: Schnellstraße S1 als Kraftwerk15. Sep. 5:00

Lärm raus – Sonne rein: Schnellstraße S1 als Kraftwerk

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Pilotprojekt mit Fotovoltaik auf Lärmschutzwänden / S1 soll „energieautark“ werden Schön sind sie nicht, aber wie der Name schon sagt, werden Lärmschutzwände ja auch dafür gebaut, den Lärmpegel für Anrainer von Autobahnen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Jetzt sollen diese Flächen, und in Österreich gibt es entlang der Autobahnen und Schnellstraßen immerhin 1.400 Kilometer Lärmschutzwände, eine weitere Aufgabe bekommen: die Erzeugung von Strom. Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) war am Dienstag persönlich zu einer Lärmschutzwand an der S1 in Vösendorf (NÖ, Bezirk Mödling) gekommen, um dieses neue Projekt zu präsentieren. Der Gedanke dahinter: Die sowieso zur Verfügung stehenden Lärmschutzwände mit Fotovoltaik zu versehen, um Ökostrom ohne zusätzlichen Flächenverbrauch zu erzeugen. Der Beschluss des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetzes sei für sie ein „großer Tag und ein großer Auftrag“, gewesen, so Gewessler. Um bis 2030 auf hundert Prozent Ökostrom zu kommen, müsse man schneller werden, die Lösungen dazu gebe es. Eine solche sei die Nutzung der Lärmschutzwände an der Autobahn als Solarkraftwerk.
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