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Leben und Tod der Super League: 22. Apr. 18:00

Leben und Tod der Super League: "Weil sie alle Verräter waren"

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Während Real und Barca weiter an die Super League glauben, muss das gescheiterte Projekt von Fans und Medien viel Kritik einstecken. Die Super League ist nach Meinung von Real Madrids Präsidenten Florentino Perez noch nicht gescheitert. "Da liegen sie komplett falsch", sagte er in Richtung der Kritiker, die das Projekt für erledigt ansehen, in einem am frühen Donnerstagvormittag ausgestrahltem Radio-Interview von SER. Er denke nicht, dass die anderen Klubs die Super League verlassen haben. "Es ist klar im Vertrag verankert, dass du nicht gehen kannst", betonte Perez. Auch Barcelona-Boss Joan Laporta sprach sich energisch für die Einführung des neuen europäischen Wettbewerbs aus. "Die Super League ist nötig. Es ist absolut nötig, dass wir große Klubs, die einen beträchtlichen Teil der Ressourcen beitragen, auch ein Wort mitreden bei der Verteilung der Einnahmen", sagte Laporta dem katalanischen Fernseh-Sender TV3. Der Plan sei noch auf dem Tisch. "Er existiert" Juve-Boss Andrea Agnelli hatte dagegen am Mittwoch auf die Frage, ob man das Projekt jetzt noch fortsetzen könne, geantwortet: "Um ehrlich und aufrichtig zu sein, nein, das ist offensichtlich nicht der Fall." Klar ist jedenfalls Agnelli und die Verantwortlichen der anderen Klubs mussten einiges an Kritik und Wut einstecken. Und auch die Medien fanden nach dem desaströsen Super-League-Kapitel klare Worte.
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