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12. Mär. 18:14

Messerattacke vor iranischer Residenz: Verdächtiger war streng gläubig

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Verdächtiger attackierte Wachsoldat vor Botschaftsresidenz. Er soll Islam-Wissenschaften studiert haben. Mohamed E. rennt mit einem Küchenmesser wild entschlossen auf einen Wachsoldaten vor der Residenz des iranischen Botschafters in Wien zu und sticht auf ihn ein. Der 23-Jährige setzt sich zur Wehr. Es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod auf offener Straße, der sich über 20 Meter weit erstreckt. Der Berufssoldat versucht den Angreifer mit einem Pfefferspray abzuwehren. Doch Mohamed E. ist so sehr in Rage, dass dies nichts hilft. Bei einer Rangelei stürzen beide. Als letzte Konsequenz zieht der Soldat seine Dienstpistole und gibt mit der Glock 17 vier Schüsse ab. Zwei Projektile treffen Mohamed E. Er bricht tot zusammen. Der Soldat erleidet eine Schnittverletzung am Arm sowie Prellungen und schlägt sofort per Funkgerät Alarm. Der Tiroler muss in ein Krankenhaus gebracht werden. Eine Stichschutzweste, die der Korporal trug, dürfte ihm vermutlich das Leben gerettet haben. Bei Mohamed E. finden die Polizei seinen österreichischen Pass, den er bei der Tat dabei hatte. Was das genaue Motiv für die Tat in der Nacht auf Montag vor der Residenz des iranischen Botschafters in Hietzing war, stellt die Kriminalpolizei vor ein Rätsel.
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