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Mord in Gerasdorf: Opfer wollte angeblich BMW gegen Glock 17 eintauschen31. Jul. 14:07

Mord in Gerasdorf: Opfer wollte angeblich BMW gegen Glock 17 eintauschen

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Neues zum Fall des getöteten Tschetschenen: Der Zweitverdächtige wollte den Schützen aufhalten. Sein Anwalt kritisiert die Ermittler. Der zweite Verdächtige, der nach der Bluttat in Gerasdorf bei Wien festgenommen wurde, hat aus Sicht seines Anwalts Michael Schnarch nichts mit den tödlichen Schüssen auf den gebürtigen Tschetschenen Martin B. alias "Ansor aus Wien" zu tun. Vielmehr wollte er den mutmaßlichen Schützen aufhalten, indem er versuchte, auf sein Fluchtauto zu schießen. Seine Pistole hatte allerdings eine Ladehemmung. Nachdem am Abend des 4. Juli der bekannte tschetschenische Videoblogger Martin B. nahe Wien getötet wurde, waren zwei Tschetschenen festgenommen worden. Während sich der Verdacht gegen den 47-jährigen Sar-Ali A., erhärtete - die Ermittler des Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) Niederösterreich verdächtigen ihn als Todesschützen - blieben die Vorwürfe gegen den zweiten Festgenommenen zunächst unklar. Bei der Pressekonferenz der niederösterreichischen Ermittlungsbehörden am 9. Juli hieß es, dass diese zweite Person laut eigenen Angaben gemeinsam mit dem späteren Opfer zum Tatort gekommen sei und sich bei der Befragung immer wieder in Widersprüche verwickelte habe.
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