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14. Jan. 11:11

Müsste nicht sein: 95 mal Masern in Österreich 2017

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35 Todesopfer waren in Europa zu beklagen. In Österreich 19 Prozent der Infektionen in Spitälern oder via Beschäftigte der Gesundheitsberufe. 95 verhinderbare Masern-Erkrankungen sind vergangenes Jahr in Österreich registriert worden. Bei weiterhin Tausenden von Fällen in Europa gab es 35 Todesopfer durch die oft fälschlicherweise als "harmlos" bezeichnete Virusinfektion. Dies berichteten Experten am Samstag beim Österreichischen Impftag mit rund 800 Teilnehmern in Wien. Die Masern sind eine per Impfung prinzipiell weltweit ausrottbare Erkrankung. In Österreich - wie im übrigen Europa - sollte sie laut WHO bereits seit 2015 ausgerottet sein. Doch die Situation sieht ganz anders aus. "In Rumänien gab es 2017 mehr als 8.000 Fälle, in Italien mehr als 4.850", sagte die Wiener Virologin Heidemarie Holzmann (MedUni Wien) gegenüber der APA. In Deutschland wurden mehr als 900 Erkrankungen registriert. Wirklich zurückzudrängen wäre die Erkrankung nur, wenn die Durchimpfungsrate bei Kindern mehr als 95 Prozent betragen würde. 2016 hatte es in Österreich etwas mehr als zwei Dutzend gemeldete Masernfälle gegeben. 2017 schnellte die Häufigkeit der Erkrankungen bereits mit Anfang des Jahres in die Höhe. Maria Paulke-Korinek vom Gesundheitsministerium zitierte Daten der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) insgesamt 95 Fälle Burgenland: 0
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