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13. Nov. 18:26

Myanmars Militär: Keine Beweise für Gräuel gegen Rohingya

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Die Truppen hätten sich in Übereinstimmung mit der Genfer Menschenrechtskonvention verhalten, sagt das Militär selbst. Myanmars Streitkräfte haben nach einer internen Untersuchung ihrer Operationen in der Rohingya-Provinz Rakhine nach eigenen Angaben keine Gräueltaten oder Menschenrechtsverletzungen begangen. Dies teilte die Armee am Montag in einer auf ihrer offiziellen Facebook-Seite verbreiteten Stellungnahme mit. Die Truppen hätten sich in Übereinstimmung mit der Genfer Menschenrechtskonvention verhalten, hieß es dort. "Die Sicherheitskräfte haben nicht auf unschuldige Dorfbewohner geschossen und es gibt keine Fälle von Vergewaltigung oder sexueller Gewalt gegen Frauen", schrieb das Militär. Auch seien keine Dorfbewohner geschlagen oder getötet worden, auch ihr Besitz sei nicht zerstört worden. Für den Bericht befragte das Militär nach eigenen Angaben mehr als 2.800 muslimische Rohingya.
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