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17. Sep. 6:00

Nach Zeltfestdrama: Verunsicherung bei Festveranstaltern

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Meteorologen verzeichnen nach Zeltfestdrama mit zwei Toten einen Rekord an Wetterexpertisen. Noch sind die behördlichen Untersuchungen der Zeltfesttragödie von St. Johann am Walde in Oberösterreich mit zwei Toten und fast 140 Verletzten nicht abgeschlossen. Das Geschehen vom August wird dennoch von Bürgermeistern, Veranstaltern und Zeltverleihern in ganz Österreich genau beobachtet. Unter Zeltfestveranstaltern ist die Verunsicherung groß. So viele Anfragen über Expertisen und Auskünfte wie sonst im gesamten Sommer hatte der für Oberösterreich und Salzburg zuständige Meteorologe der ZAMG, Josef Haselhofer, in den vergangen drei Wochen seit dem Unglück abzuarbeiten. "Die Anfragen betreffen sowohl aktuelle Veranstaltungen als auch schon welche für das nächste Jahr", erklärt Haselhofer. Interessiert seien die Festorganisatoren sowohl an Gutachten als auch an Unwetter-Warndienst-Apps für Handys und die Kosten dafür. Das von der Staatsanwaltschaft Ried von der ZAMG eingeforderte Gutachten über die Umstände des rund 126 km/h starken Sturmes, der das Zelt der Feuerwehr Frauschereck niedergerissen hatte, ist noch ausständig. "Das wird von Wien aus erstellt und sollte bald fertig sein", schildert Haselhofer. Persönlich stuft er den verhängnisvollen Sturm als "zehn- bis 20-jährliches" Ereignis ein.
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