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Naturschutz: Die Vielfalt unter der Blütenpracht30. Apr. 6:00

Naturschutz: Die Vielfalt unter der Blütenpracht

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Diverse Projekte sollen die Streuobstwiesen als besonders artenreichen Lebensraum erhalten. Obstbäume gehören in Rechnitz zum Ortsbild. Im Frühjahr blühen Marillen, Apfel, Birnen und Kirschen. „Fast jedes Haus und jeder Weingarten hatten früher ein paar Obstbäume“, sagt Englebert Kenyeri, Obmann des Naturparks Geschriebenstein. Doch in den vergangenen Jahren verschwanden auch viele Bäume, oder wurden nicht mehr genutzt. Im gesamten Südburgenland rechnet das Land mit rund 3.000 Hektar Streuobstwiesen, mit 220.000 Bäumen. „Es gibt eine ungeheure Vielfalt von mehr als 400 Sorten und einige Hundert, die noch gar nicht genau bestimmt wurden“, sagt Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf, bei ihrem Besuch im Naturpark Rechnitz, zum ersten „Tag der Streuobstwiese“. Denn neben dem Obst sind die Wiesen vor allem Lebensraum für Tausende verschiedene Arten.
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