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NÖ: Flüchtlinge kollabierten auf Horrorfahrt in Kühllaster16. Sep. 15:11

NÖ: Flüchtlinge kollabierten auf Horrorfahrt in Kühllaster

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Fall erinnert an die Tragödie von Parndorf. 38 Geschleppte überlebten Horrorfahrt von Rumänien nach Österreich. Der Fall erinnert an die Flüchtlingstragödie von Parndorf mit 71 Toten. Vor wenigen Tagen überlebten 43 Flüchtlinge, davon sechs minderjährige Kinder, ein ähnliches Szenario in einem Kühllaster, auf dem Weg von der Türkei nach Österreich. Endstation war vergangenen Woche die Autobahnabfahrt Bruck/Leitha in NÖ, wo Augenzeugen einen Sattelschlepper wahrnahmen, aus dem Menschen ins Freie sprangen. Mittels eines Nachtsichthubschraubers der Polizei wurden in dem Gebiet vorerst 38 Personen aufgegriffen. „Teilweise waren sie in einem wirklich schlechten Zustand“, heißt es von Seiten der nö. Landespolizeidirektion. Die syrischen, irakischen und türkischen Staatsbürger berichteten über Todesangst und Sauerstoffmangel während des stundenlangen Transports. „Es gab im hinteren Bereich eine Luke, aber keinerlei Belüftung. Die Menschen waren hinter ungesicherten Kartonrollen auf der Ladefläche versteckt“, so ein Ermittler des nö. Landeskriminalamtes.
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