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Norwegen steht vor einem Linksruck mit „Ölwechsel“10. Sep. 16:06

Norwegen steht vor einem Linksruck mit „Ölwechsel“

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Mit den Einnahmen aus der Ölförderung soll die Energiewende finanziert werden. Die Grünen stellen sich quer. Am Montag wird gewählt. Als die „norwegische Merkel“ gilt Premierministerin Erna Solberg; doch auf 16 Jahre Regierungszeit wird sie kaum kommen – bei den Parlamentswahlen am Montag in Norwegen wird die Mitte-Rechts-Regierung unter der 60-jährigen Konservativen wahrscheinlich nach acht Jahren abgelöst. Als sichere Nachfolger werden die Sozialdemokraten gehandelt, und sie führen einen Wahlkampf gegen eine scheinbare Elite. „Nun kommen die gewöhnlichen Leute an die Reihe“, so der Slogan der Traditionspartei unter dem eher spröde auftretenden Parteichef Jonas Gahr Störe. Zwar konnten während der Pandemie alte Menschen in den Heimen vergleichsweise gut geschützt werden, was der Regierung Vertrauen einbrachte. Das verspielte Solberg jedoch, als sie sich selbst nicht an die strengen Vorgaben hielt.
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