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ÖBAG-Aufsichtsratspräsident Kern erklärt, warum Schmid jetzt gehen musste8. Jun. 12:15

ÖBAG-Aufsichtsratspräsident Kern erklärt, warum Schmid jetzt gehen musste

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Die Einigung ist kein Generalvergleich. Der Nachfolger soll im Herbst feststehen. Zuletzt tagte der Aufsichtsrat der Staatsholding ÖBAG am Dienstag, 7 Uhr früh. Bereits über das gesamte verlängerte Wochenende gab es etliche Sitzungen und Diskussionen, mit Juristen und auch mit Thomas Schmid. Warum verlässt Schmid die ÖBAG erst jetzt, hätte der Aufsichtsrat nicht schon längst handeln müssen? Der KURIER befragte dazu Aufsichtsratsvorsitzenden Helmut Kern. "Die Gesamtbeurteilung hat jetzt ergeben, dass die Gründe für eine Nicht-Beschäftigung im Interesse des Unternehmens überwiegen", erklärte Kern dazu. Bis zum Leak der letzten Chats ("Pöbel" etc.) habe es jedoch keine ausreichenden Gründe für eine Abberufung von Schmid gegeben. Seit Beginn der staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen Schmid (in Zusammenhang mit der Ibiza-Casinos-Causa) und dem Aufpoppen der vorangegangenen Chats würde das Verfahren auch von der ÖBAG permanent juristisch begleitet und die Situation immer wieder aktuell beurteilt. Ab dem Zeitpunkt der "Pöbel"-Chats änderte sich die Situation. Mit ausschlaggebend für den sofortigen Abgang dürften jetzt auch Schmids Äußerungen in den vergangene Woche publik gewordenen Chats über den Betriebsrat ("Weg damit") gewesen sein.
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