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Oberster Blasmusiker: „Es muss ein Bewusstsein für die Tradition geben“11. Jun. 6:04

Oberster Blasmusiker: „Es muss ein Bewusstsein für die Tradition geben“

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Bernhard Thain, 44, ist Niederösterreichs neuer Blasmusik-Chef. Er will die Tradition hüten und pflegen, der Entwicklung der Kapellen aber keine Grenzen setzen „Endlich wieder proben. Gemeinsames Musizieren verströmt gute Energie. Ich bin wirklich positiv für die Zukunft gestimmt.“ Eigentlich hätte der Pöchlarner Bernhard Thain vor wenigen Tagen im vollen Festsaal von Schloss Grafenegg zum neuen Obmann des Niederösterreichischen Blasmusikverbandes (NÖBV) und damit zum Chef von 26.000 Musikern in NÖ gekürt werden sollen. Corona zwang zur Briefwahl und zur Übernahme der Geschäfte von Langzeitobmann Peter Höckner in kleinem Rahmen. Mit neuen Kräften, neuen Ideen und einem Team aus bewährten und neuen „Blasmusikverrückten“ im NÖBV-Vorstand will der 44-Jährige die Aufbruchstimmung nutzen. Er ist ein musikalischer Universalist und gleichzeitig Traditionalist, der im Gespräch mit dem KURIER über die enorme Entwicklung der Blasmusikkapellen im Land schwärmt: „In den vergangenen 20 Jahren ist die musikalische Qualität sensationell gestiegen“. Das Netzwerk, das Peter Höckner zwischen den Musikschulen und der Blasmusik gesponnen hat, stehe hinter dieser Entwicklung, sagt der neue Obmann des größten Blasmusikverbandes unter den Bundesländern.
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