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Ökonom Felbermayr: 19. Feb. 22:53

Ökonom Felbermayr: "Der Staat kann nicht alle retten"

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Der renommierte österreichische Wirtschaftswissenschaftler rechnet noch lange mit hohen Arbeitslosenzahlen. Der bekannte österreichische Ökonom und Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Gabriel Felbermayr, stand in der ZIB 2 am Freitagabend Rede und Antwort zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die österreichische Wirtschaft. Das vergangene Jahr sei für Österreich "wirtschaftlich verheerend" gewesen, so Felbermayr, allen voran der Einbruch im vierten Quartal, der mit einem Minus von 7,8 Prozent deutlich über dem EU-Schnitt von 4,8 Prozent lag. "Das hat vor allem mit den heftigen Auswirkungen auf den Tourismus zu tun, der einfach bedeutsamer für die österreichische Wirtschaft ist als in den meisten anderen EU-Staaten". Trotzdem sei es wichtig hervorzuheben, dass sich viele andere Länder, deren Wirtschaft vor allem während des ersten Lockdowns im Frühjahr eingebrochen war, schnell wieder erholt haben. Felbermayr schloss sich deshalb dem Statement von Arbeitsminister Kocher (ÖVP) an und sagte: "Abgerechnet wird zum Schluss". Auf die Frage, ob er sich aus wirtschaftlicher Sicht eher als Befürworter mehrerer kurzer oder weniger längerer Lockdowns sehe, antwortete Felbermayr: "Eine 
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