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OÖ: Wirte wünschen sich Einheitslösung bei Gastro-Registrierung20. Okt. 12:14

OÖ: Wirte wünschen sich Einheitslösung bei Gastro-Registrierung

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Sprecher befürchtet riesige Zettelflut - Strengere Sicherheitsmaßnahmen in Alten- und Pflegeheimen. Rund 6.000 Wirte und 1.000 Hotels mit angeschlossener Gastronomie müssen ab heute, Dienstag, in Oberösterreich die Daten ihrer Gäste erfassen. Er rechne mit einer Papierflut von 100.000 bis 200.000 Zettel am Tag, sagte der oberösterreichische Wirte-Sprecher Thomas Mayr-Stockinger im Gespräch mit der APA und forderte ein einheitliches System für die digitale Erfassung. Änderungen gibt es auch in den 132 Alten- und Pflegeheimen, wo nun wieder strengere Sicherheitsmaßnahmen gelten. Laut der entsprechenden Verordnung müssen Wirte Name, Adresse und Telefonnummer ihrer Gäste sowie Datum, Uhrzeit und - wenn vorhanden - Tischnummer erfassen, vier Wochen lang aufbewahren und bei Bedarf den Behörden aushändigen. Nach sechs Wochen sind die Daten zu löschen. "Wenn es der Gesundheit dient, werden wir das machen", so Mayr-Stockinger, und es sei den meisten Wirten auch lieber als eine Vorverlegung der Sperrstunde. Allerdings befürchtet er eine Zettelwirtschaft ungeahnten Ausmaßes.
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