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Opel-Standort in Aspern soll noch weiter schrumpfen25. Apr. 18:49

Opel-Standort in Aspern soll noch weiter schrumpfen

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Es werden Nachnutzer gesucht. Die Verhandlungen laufen bereits. Als Opel Ende 2019 400 Stellen in Wien Aspern strich, war rasch klar, dass auch die Betriebsfläche schrumpfen würde. Der Grund für den Abbau war nämlich das Auslaufen einer Produktionslinie im Werk. 60.000 Quadratmeter wurden damals an den unmittelbaren Betriebsnachbarn, die Wien 3420 Aspern Development AG, veräußert. Dabei handelt es sich um die Entwicklungsgesellschaft der Seestadt Aspern, an der neben der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) unter anderem die Wirtschaftsagentur Wien beteiligt ist. Seit 2019 hat sich am Opel-Standort in Wien einiges getan. Nicht nur wurde die Motorenproduktion vergangenen Herbst eingestellt, auch gehört der deutsche Autohersteller seit Jänner zur Stellantis-Gruppe – eine Holding, die aus der Fusion des französischen Peugeot-Herstellers PSA und des italienisch-amerikanischen Fiat-Chrysler-Konzerns hervorgegangen ist. Beide Schritte befeuerten Gerüchte, dass der Standort weiter schrumpfen könnte.
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