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Österreich: Bisher sechs Herzmuskelentzündungen nach Corona-Impfung28. Apr. 12:41

Österreich: Bisher sechs Herzmuskelentzündungen nach Corona-Impfung

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Zwei davon nach Biontech/Pfizer-Vakzin an BASG gemeldet. Bisher international kein Hinweis auf Häufung. Keine neuen Thrombose-Fälle in Zusammenhang mit Astrazeneca-Vakzin. Nach Covid-19-Schutzimpfungen sind in Österreich bis 23. April sechs Fälle einer Herzmuskelentzündung gemeldet worden. Vier Mitteilungen an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) betrafen das AstraZeneca-Vakzin, zwei Biontech/Pfizer. Das geht aus dem BASG-Update über vermutetet Nebenwirkungen der Corona-Impfungen von Mittwoch hervor. In Israel werden derzeit Dutzende Myokarditis-Fälle nach Biontech/Pfizer-Impfungen untersucht, eine Häufung ist nicht erwiesen. Mögliche Ursachen einer infektiösen Herzmuskelentzündung sind vor allem Viren - z.B. Herpes, Parvo, Coxsackie, Influenza, Adeno, Polio, Hepatitis, HIV - informiert das Gesundheitsministerium online allgemein zu dem Krankheitsbild. Aber auch Bakterien, Pilze, Einzeller (Trypanosomen, Toxoplasmen), Parasiten kommen infrage. Auslöser für eine nicht-infektiöse Herzmuskelentzündung sind Giftstoffe (Toxine) im Rahmen einer Infektion, Allergien, Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder rheumatisches Fieber.
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