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Prozess in Linz: Messerangriff Aktualisiert30. Apr. 17:47

Prozess in Linz: Messerangriff "aus Versehen"

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Achtmal auf 17-Jährige eingestochen - Staatsanwaltschaft sieht Mordversuch. Angeklagter soll mit „Blutbad“ gedroht haben. Ein 20-Jähriger, der im Oktober des Vorjahres in Linz versucht haben soll, seine 17-jährige Freundin zu töten, ist am Freitag wegen Mordversuchs vor Gericht gestanden. Der Angeklagte will nicht vorgehabt haben, die Jugendliche zu töten, das Ganze sei „unabsichtlich“ oder „aus Versehen“ geschehen, sagte er. Noch am Tattag soll der Afghane im Spital angekündigt haben, er werde „ein Blutbad anrichten“ und das, was er mit seiner Freundin gemacht habe, immer wieder tun. Der 20-jährige Asylwerber, der seit fünf Jahren in Österreich ist, und die 17-Jährige, die in einer Wohngruppe lebt, führten laut Anklage eine On-Off-Beziehung. Sie haben einen gemeinsamen zweijährigen Sohn, der bei einer Pflegefamilie lebt. Es habe häufig Streit über die Besuchsregeln gegeben, schilderte der Angeklagte.
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