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Rapid-Legende Hofmann: 16. Sep. 16:00

Rapid-Legende Hofmann: "Glaube nicht, dass ich ein Trainer werde"

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Warum Interimstrainer Steffen Hofmann keine Angst vor Pleiten mit den Rapid-Talenten in der 2. Liga hat. Viele Hundert Trainer hätten diesen Job gerne. Einer, der eigentlich nie Trainer werden wollte, hat ihn bekommen. Steffen Hofmann wurde knapp vor dem Saisonstart der 2. Liga zum Interimscoach von Rapid II befördert und begann seine dritte Karriere mit dem 0:3 gegen das Red-Bull-Team Liefering. Die erste Karriere war 2018 als Rekordrapidler zu Ende gegangen. In der zweiten, von Ex-Sportdirektor Bickel erdachten Karriere als Talentemanager, kümmerte sich Hofmann mit viel Einsatz um die Hoffnungsträger. Dass das Top-Talent Yusuf Demir 2019 zu einer Vertragsverlängerung bis 2022 bewogen werden konnte, lag nach Einschätzung aller Beteiligten zu einem großen Teil an Steffen Hofmann. Und dann folgte eines der vielen Telefonate mit Sportdirektor Barisic. „Zoki hat mich plötzlich gebeten, als Trainer zu helfen. Wenn man länger drüber nachdenkt, war es die logischste Lösung. Es macht mir auch Spaß.“ Zeljko Radovic, geschätzter Talente-Entwickler in der Ostliga, wollte unter den Corona-bedingt schwierigen Umständen nicht weitermachen. Der verspätete Aufstieg in die 2. Liga für einen Haufen Teenager, die seit März kein Pflichtspiel mehr bestreiten durften, kam durch Mattersburgs Zerfall überraschend: Die 16er Liga brauchte noch einen Freiwilligen.
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