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Reise zu den „Eisenfürsten“27. Apr. 5:00

Reise zu den „Eisenfürsten“

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Von 1. Mai bis 12. Juni können Interessierte dabei sein, wenn in Schandorf ein Hügelgrab untersucht wird  „Burg war einmal der Nabel der Welt“, wie Landesarchäologe Hannes Herdits erklärt. Die Bernsteinstraße, eine der wichtigsten Handelsrouten, führte vor 2.800 Jahren durch den Bezirk Oberwart. Damals verarbeiteten die Bewohner, die in der Befestigung in der heutigen Gemeinde Burg wohnten, Eisen und Kupfer. Das machte die „Eisenfürsten“ reich. Schon im Vorjahr fanden im Bereich der Höhensiedlung archäologische Ausgrabungen statt. Im Rahmen des grenzüberschreitenden Projekts ArcheOn, das gemeinsam mit Ungarn durchgeführt wird. Heuer gelten die Ausgrabungen den Gräbern der dort ansässigen Fürsten. Sie wurden nur wenige Kilometer entfernt im Schandorfer Wald bestattet.
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