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Rekord-Schmerzengeld nach verhängnisvollem Sturz7. Jun. 18:00

Rekord-Schmerzengeld nach verhängnisvollem Sturz

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60-Jähriger bekam 320.000 Euro zugesprochen. Er ist seit einem Mountainbike-Unfall querschnittgelähmt. Herr K. war ein sportlicher Mann. Mehrmals in der Woche fuhr er mit dem Mountainbike. Im Winter ging er Skitouren, er spielte Fußball und Tischtennis. Doch im Jahr 2014 veränderte sich das Leben des Niederösterreichers von einer Sekunde auf die andere. Der damals 53-Jährige stürzte schwer mit dem Mountainbike. Er erlitt eine Querschnittlähmung. Bis ans Ende seines Lebens kann er sich nur noch mit dem Rollstuhl fortbewegen – und auch das nur eingeschränkt. Vor Kurzem bekam er das höchste bisher in Österreich zugesprochene Schmerzengeld zugesprochen: 320.000 Euro. Das Unglück ereignete sich am 27. Juni 2014. Herr K. (vertreten von Rechtsanwalt Matthias Leitner) war mit seinem Mountainbike auf der Bellevue-Strecke bei Ybbsitz im nö. Mostviertel unterwegs. Er kannte die Strecke gut. Einen kurzen Streckenteil fuhr er abseits des ausgewiesenen Weges. Doch auch das war durchaus üblich, auch bei anderen Mountainbikern. Für den Grundbesitzer, einen Landwirt, war der Abkürzer nie ein Problem.
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