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14. Sep. 17:10

RHI: Kosten für Fusion ließen Gewinn schmelzen

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Aufsichtsrat neu: Ex-Politiker Gusenbauer und Gorbach müssen raus, ehemaliger RBI-Chef kommt. Die Kosten für die von den Aktionären bereits im August abgesegneten Fusion mit dem brasilianischen Konkurrenten Magnesita kostete den Feuerfestkonzern RHI heuer ein Drittel seines Halbjahresgewinns. Das Ergebnis nach Steuern brach gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 33,9 Prozent auf 25,7 Millionen Euro ein. Die externen Kosten für den Zusammenschluss beziffert RHI-Chef Stefan Borgas mit 12,6 Millionen Euro, dazu kommen 9,2 Millionen Euro aus negativen Wechselkurseffekten aus der Bewertung von Bilanzpositionen der Magnesita. Der Umsatz stieg wegen guter Geschäfte mit der Stahlbranche in den USA sowie gestiegenen Reparaturaufträgen aus der Glasindustrie um 3,1 Prozent auf 855,8 Millionen Euro. Die RHI erwartet laut Borgas ein gutes drittes Quartal und wird im Gesamtjahr die gesteckten Ziele erreichen. Auch wenn die Kosten für die Fusion noch einmal so hoch sein werden wie im Halbjahr.
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