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Rot Kreuz-Chef Foitik zu Corona-Mutation: 13. Jan. 16:04

Rot Kreuz-Chef Foitik zu Corona-Mutation: "Katastrophe im März"

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Dringender Appell zu FFP2-Masken, Contact Tracing und schnellerer Impfung, "sonst atemberaubend hohe Zahlen zu Ostern". Der Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes, Gerry Foitik, hat im Gespräch mit der APA die dramatischen Folgen der britischen Corona-Mutation aufgezeigt, falls nicht rasch Gegenmaßnahmen getroffen werden. "Der Babyelefant ist auf zwei Meter gewachsen", meinte er auch im einem Tweet. Foitik plädierte für FFP2-Masken, regelmäßige Gratis-Tests, gezieltes Contact Tracing und Impfung. "Wenn wir nicht jetzt Maßnahmen ergreifen, haben wir im März die Katastrophe", sagte er. 70 Personen stehen in Österreich in Verdacht, sich mit der B.1.1.7.-Mutation angesteckt zu haben. Bei vier Urlaubsrückkehrern ist eine Ansteckung bisher bestätigt. Alle 70 anderen müssen noch auf die Sequenzierung durch die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) warten. Das kann bis zu einer Woche dauern.
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