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Rücktritt Schmids: Neuaufstellung der ÖBAG gefordert8. Jun. 10:53

Rücktritt Schmids: Neuaufstellung der ÖBAG gefordert

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Rücktrittsforderungen und Kritik an vor allem Bundeskanzler Sebastian Kurz in ersten Reaktionen. Vor wenigen Stunden hat die Staatsholding ÖBAG bekannt gegeben, dass Alleinvorstand Thomas Schmid mit sofortiger Wirkung seine Tätigkeit beendet. Schmid war wegen veröffentlichter Chats zuletzt stark unter Druck geraten.   Der stellvertretende Klubvorsitzende der SPÖ, Jörg Leichtfried, hält den Rücktritt von Thomas Schmid für einen "längst überfälligen, notwendigen Schritt". Er kritisiert die "von vorne bis hinten von Kanzler Kurz und Finanzminister Blümel ausgepackelte Bestellung", die "selbst gezimmerte Ausschreibung, seine unsäglichen Äußerungen zu ÖBAG-Mitarbeiter*innen, zum Betriebsrat und nicht zuletzt die Beschimpfungen der normalen Bevölkerung als ,Pöbel'" - das alles habe Schmid "an der Spitze der staatlichen Beteiligungsgesellschaft untragbar" gemacht. Leichtfried sieht die Verantwortung für "diese Kultur der Arroganz und Selbstüberschätzung" bei Kanzler Kurz - dessen System "bröckelt weiter". Der Rücktritt Schmids werde nicht der letzte sein, so Leichtfried: "Weitere, allen voran der von Finanzminister Blümel, müssen und werden folgen.“ 
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