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Rudy Giuliani: Des Töners Leid - vom Nationalhelden zur LachnummerAktualisiert20. Nov. 16:47

Rudy Giuliani: Des Töners Leid - vom Nationalhelden zur Lachnummer

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Als New Yorks Bürgermeister war er nach dem 9/11-Terror hoch gefeiert. Als polternder Trump-Apologet ist er unten durch. Es bedurfte nicht erst des dunklen Haarfärbe-Tonikums, das Rudy Giuliani im heißen Scheinwerferlicht unvorteilhaft übers Gesicht rann, um in dem Chef-Consigliere Donald Trumps ein bemitleidenswertes Auslaufmodell zu erkennen. Das als Bürgermeister von New York im Trümmerfeld der Terror-Anschläge vom 11. September 2001 zum Nationalhelden aufgestiegene Unikum hatte schon vor seinem jüngsten Auftritt als oberster Enthüller einer angeblich von „betrügerischen Demokraten“ inszenierten „nationalen Verschwörung“ zu Lasten des US-Präsidenten nach Überzeugung von Experten kräftig an seiner Selbst-Demontage gearbeitet.
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