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Salzburgs Bürgermeister stellt Tierheim die „Rute ins Fenster“23. Feb. 5:00

Salzburgs Bürgermeister stellt Tierheim die „Rute ins Fenster“

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Ein Konflikt um die Vermittlung von Hunden bringt Bürgermeister Harald Preuner auf Neubaupläne und Förderkürzungen. Einigkeit besteht nur über den Kern des Problems. Es sind zu viele schwer vermittelbare Hunde im Salzburger Tierheim in der Nähe des Flughafens untergebracht. Nicht nur über die Gründe dafür gibt es nun in der Stadtpolitik Diskussionen. Bürgermeister Harald Preuner (ÖVP) hat den Druck auf den betreibenden Verein seit dem Sommer jedenfalls sukzessive erhöht. Die jährliche Förderung soll um 20.000 Euro auf 100.000 Euro gekürzt werden, außerdem will er die Zusammenarbeit mit dem Verein womöglich ganz beenden. Gemeinsam mit dem Land will Preuner an einem neuen Standort ein neues Tierheim errichten und selbst betreiben. Die Pläne dafür sind aber noch nicht sehr weit gediehen. Bisher ist nur ein Grundstück fixiert, Details wie Kosten und Zeitplan sind noch offen. Der Druck auf den „Tierschutzverein für Stadt und Land Salzburg“ bleibt jedenfalls aufrecht. „Die Rute steht nach wie vor im Fenster“, sagt Preuner zum KURIER. Er will vorerst die Förderung weg von einem Pauschalbetrag auf einzelne, vom Verein übernommene Problemhunde umstellen.
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