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Schlumberger-Chef: „Niemand erwartet, dass alles so ist wie früher“4. Mai. 18:00

Schlumberger-Chef: „Niemand erwartet, dass alles so ist wie früher“

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Warum 2020 beim Sekt- und Spirituosenverkäufer relativ gut gelaufen ist und dazu just ein Touristenartikel beigetragen hat Gestrichene Festivals, Familien- und Firmenfeiern: 2020 wird als weitgehend partyfreie Zone in die Geschichte eingehen. Dennoch ist das Geschäft mit Schaumwein und Spirituosen erstaunlich gut gelaufen. Zumindest bei der Wiener Wein- und Sektkellerei Schlumberger und ihrem Top-Spirit-Getränkegroßhandel: „Wir hatten zehn bis 15 Prozent weniger Umsatz“, sagt Vorstandschef Benedikt Zacherl. Konsumenten haben ihre Getränkevorräte daheim aufgestockt, also die Umsätze in den Supermärkten und Diskontern angekurbelt. Dazu kommt, dass der Jänner und Feber noch gut liefen, wie auch später die Sommersaison rund um die Seen, erläutert Zacherl. Normalerweise, wenn es keinen Lockdown gibt, setzt er 40 Prozent in der Gastro um. 2020 waren es jedoch keine 25 Prozent. Die Hoffnung richtet sich jetzt auf den 19. Mai. Jenem Datum, an dem Hotels und Gastronomie wieder öffnen sollen. „Niemand erwartet, dass der Schalter umgelegt wird und alles wieder so ist wie früher“, sagt Zacherl. Um die Öffnungen etwas prickelnder zu machen, setzt er auf Aktionen in der Gastronomie.
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