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Schweizerin

24 Treffer(n) Ihrer Suche nach "Schweizerin"
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7. Nov. 2019, 11:45 Die Schweizer Penélope Cruz
Kurier
Die Schweizerin Deleila Piasko könnte der Star der neuen Burgtheater-Riege sein. Sie ist jung, talentiert und ausnehmend hübsch. Ob das immer ein Vorteil ist? Sie ist sich ihres Könnens bestimmt bewusst, dennoch ist‚ unprätentiös‘ wohl ein gutes Wort, um
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2. Sep. 2019, 20:36 US-Open: Schweizerin lässt Titelverteidigerin Osaka keine Chance
Die Presse
Titelverteidigerin Naomi Osaka ist bei den US Open etwas überraschend im Achtelfinale ausgeschieden. Sie verlor gegen die Schweizerin Belinda Bencic in zwei Sätzen.
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9. Apr. 2019, 0:54 Verfahren gegen schlagkräftige Frau eingestellt
Kleine Zeitung
Gegen die Frau - eine Schweizerin, die gemeinsam mit drei Freundinnen am Wiener Silvesterpfad den Jahreswechsel gefeiert hatte - war wegen Körperverletzung ermittelt worden.
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25. Feb. 2019, 7:57 Todesfall - "Fiat-Lux"-Gründerin "Uriella" mit 90 Jahren gestorben
Der Standard
Schweizerin hatte mehrfach den Weltuntergang angekündigt, 1998 wegen Zoll- und Steuerhinterziehung vor Gericht
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8. Feb. 2019, 11:14 Ski-WM: Kombination Damen - Kombi-Gold an Holdener, Siebenhofer knapp am Podest vorbei
Der Standard
Schweizerin verteidigt ihren Titel – Silber geht an Petra Vlhova, Bronze an Ragnhild Mowinckel
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5. Jan. 2019, 11:53 Mikaela Shiffrin gewinnt in Zagreb
Kleine Zeitung
Die US-Favoritin Mikaela Shiffrin gewann vor Petra Vlhova aus der Slowakei und der Schweizerin Wendy Holender.
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5. Jan. 2019, 7:17 Shiffrin fährt der Konkurrenz im 1. Durchgang um die Ohren
Kleine Zeitung
Mikaela Shiffrin fährt einmal mehr in einer eigenen Liga. Nach 15 Läuferinnen im 1. Durchgang des Slaloms in Zagreb führt der US-Topstar überlegen vor der Schweizerin Wendy Holdener (+1,15) und der Tschechin Petra Vlhova (+1,34).
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17. Mär. 2018, 6:27 Schild im Åre-Slalom nach erstem Durchgang Zweite
Kurier
Mit einer knappen halben Sekunde Rückstand auf Mikaela Shiffrin hat Bernadette Schild im letzten Slalom der Saison gute Chancen. Bernadette Schild geht nach dem ersten Durchgang im Slalom von Åre auf dem zweiten Rang. Die Zwischenführung beim letzten Slalom der Weltcup-Saison ging einmal mehr an Mikaela Shiffrin, Schild liegt aber nur 0,49 Sekunden hinter der US-Amerikanerin zurück. Auf Platz drei geht die Slowakin Petra Vlhova in die Entscheidung. Direkt dahinter liegt mit Katharina Gallhuber schon die nächste Österreicherin, mit 0,69 Sekunden Rückstand hat auch sie noch Podestchancen. Auf dem fünften Rang lauert die Schweizerin Wendy Holdener. Die übrigen Österreicherinnen rutschten im ersten Lauf aus den Top Ten: Katharina Liensberger hat als Elfte 1,54 Sekunden Rückstand auf Shiffrin, Katharina Truppe als 14. liegt schon 2,20 Sekunden zurück. Carmen Thalmann passierte vor dem Schlusshang ein schwerer Fehler, sie geht als 22. und letzte klassierte Läuferin mit 3,30 Sekunden Rückstand auf Shiffrin in die Entscheidung.
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22. Feb. 2018, 1:42 Schweizerin Gisin Kombi-Olympiasiegerin
Kurier
Ramona Siebenhofer wird als Siebente beste Österreicherin. Vizeweltmeisterin Michelle Gisin hat am Donnerstag Olympia-Gold in der alpinen Ski-Kombination gewonnen. Die 24-jährige Schweizerin setzte sich nach Abfahrt und Slalom in Jeongseon klar vor US-Topfavoritin Mikaela Shiffrin (+0,97 Sek.) sowie ihrer Landsfrau Wendy Holdener (1,44) durch. Beste Österreicherin wurde Ramona Siebenhofer als Siebente (2,55). Ricarda Haaser, die zweite ÖSV-Dame am Start, landete auf dem 13. Rang. US-Skistar Lindsey Vonn schied nach Halbzeitführung im Slalom nach einem Einfädler aus. Am Samstag fahren Damen und Herren gemeinsam noch den Teambewerb (3 Uhr MEZ).
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21. Feb. 2018, 21:30 Live-Ticker: Olympia-Kombination der Damen
Kurier
Top-Favoritinnen sind Weltmeisterin Wendy Holdener (SUI) und Mikaela Shiffrin (USA), Österreich bringt nur ein Außenseiter-Duo an den Start. Die Schweizerin Michelle Gisin eröffnet am Donnerstag bei Olympia die Kombi-Abfahrt der Damen. Weltmeisterin Wendy Holdener hat die 3, Lindsey Vonn 13 und Mikaela Shiffrin 19. Die zwei ÖSV-Damen fahren mit den Nummern 12 (Ricarda Haaser)  und 15 (Ramona Siebenhofer). Die Abfahrt beginnt um 3.30 Uhr MEZ, der Slalom um 07.00 Uhr MEZ. Stephanie Venier musste nach Einfahren und Hangbefahrung passen: Bei der Tirolerin hatte sich nach ihrem Sturz in der Spezialabfahrt am Mittwoch ein Gelenkserguss im linken Knie gebildet, der einen Start nicht zulässt. 
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15. Feb. 2018, 20:38 Olympia: Slalom, Damen - Holdener legt vor, Shiffrin nur Vierte, Schild wahrt Medaillenchance
Der Standard
Schweizerin nimmt der US-Titelverteidigerin im ersten Durchgang 0,48 Sekunden ab, Schild fehlen 0,60 auf Bronze
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9. Feb. 2018, 11:33 Heimlicher Stargast: 100-Jährige debütierte am Opernball
Kurier
Margarethe Gruber besuchte zum ersten Mal den Wiener Opernball und wurde sogar in die Kanzlerloge eingeladen. Es war ein Lebenstraum von ihr, den sie sich nun erfüllen konnte: Margarethe Gruber besuchte am Donnerstagabend erstmals in ihrem Leben den Opernball – mit stolzen 100 Jahren. Die äußerst rüstige Schweizerin wurde sogar von Bundeskanzler Sebastian Kurz in die Kanzlerloge geladen, wo sich die beiden blendend unterhielten. Für Gruber als auch für Kurz war es das Ball-Debüt. Beide gaben sich angetan von dem imposanten Event. Das erste Mal wurde der Opernball veranstaltet, als die in Zürich lebende Pensionistin 38 Jahre alt war.
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17. Jan. 2018, 7:54 15-Jährige sorgt bei Australian Open für Furore
Kurier
Mit ihren zarten 15 Jahren ist Marta Kostjuk das Gesprächsthema Nummer 1 in Melbourne - und steht schon in Runde drei. Vor zwei Wochen verlor sie in der ersten Runde eines drittklassigen Tennis-Turniers im australischen Playford gegen die Griechin Valentini Grammatikopoulu. Bei den Australian Open wurde sie nach dem größten Coup ihrer sehr jungen Karriere von ihrer Mutter ermahnt, vernünftig zu essen und nicht ständig auf ihr Handy zu starren. Die 15-jährige Marta Kostjuk ist in Melbourne aktuell in aller Munde. Mit einem 6:3,7:5-Erfolg gegen die Australierin Olivia Rogowska zog die Ukrainerin am Mittwoch beim ersten Grand-Slam-Event des Jahres bereits in die dritte Runde ein. Ihr "Teenager-Traum" wurde somit fortgeschrieben, wie die Australian-Open-Veranstalter eilig dichteten. Kostjuk ist die jüngste Spielerin seit der Schweizerin Martina Hingis vor 22 Jahren, die die dritte Runde in Melbourne erreichte. Nimmt man alle vier-Grand-Slam-Turniere her, ist sie die jüngste Akteurin in der dritten Runde seit Mirjana Lucic bei den US Open 1997.
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Rätsel um Riesenquallen werden im Tiergarten Schönbrunn gelöst 10. Okt. 2017, 5:03 Rätsel um Riesenquallen werden im Tiergarten Schönbrunn gelöst
Kleine Zeitung
Fernab vom Meer erforscht die gebürtige Schweizerin Karen Kienberger die Riesenqualle Rhizostoma luteum.
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26. Sep. 2017, 10:17 Lara Gut vor Comeback: "Will stärker zurückkommen"
Kurier
Nach dem Kreuzbandriss bei der Heim-WM in St. Moritz will Lara Gut im November in den USA ihr Comeback feiern. Skiläuferin Lara Gut hat sich am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Zermatt in bester Laune gezeigt. Die Schweizerin, die sich bei der Heim-WM in St. Moritz das linke Kreuzband gerissen hatte, sieht sich für ihr Comeback Ende November in den USA auf Kurs. "Ich will stärker zurückkommen, nicht möglichst schnell", wolle die 26-Jährige aber nichts überstürzen. Anfang September begab sich die Tessinerin erstmals seit Februar wieder auf die Ski. Trotz Ungewissheit vor dem ersten Schneekontakt nach mehr als einem halben Jahr Verletzungspause "fühlte sich schnell wieder alles normal an", so Gut. Danach begab sie sich mit ihrer Entourage nach Valle Nevado in Chile. Dort absolvierte sie auch einige Läufe zwischen den Stangen. Sie verspüre in ihrem verletzten Knie absolut keine Schmerzen, so Gut. In einem Monat beim Saisonauftakt in Sölden wird sie zwar vor Ort sein, doch nur für die Pressekonferenz ihres Skiherstellers Head. "Aber ich lasse den Riesenslalom aus, um mehr Zeit zu haben und um im späteren Verlauf der Saison starker zu sein", sagte die Gewinnerin von 23 Weltcup-Events. Geplant ist das Comeback deshalb für Ende November in Killington. In der US-Skistation an der Ostküste wird sie den Riesentorlauf bestreiten.
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21. Jul. 2017, 12:51 Sarah Lagger holt Bronze bei der U20-EM
Kurier
Platz drei im Siebenkampf: Die Kärntnerin sichert sich damit schon ihre vierte Medaille bei einem Großereignis Mehrkämpferin Sarah Lagger gewann ihre vierte Medaille bei einem internationalen Nachwuchs-Großereignis. Die 17-Jährige holte bei der U20-EM in Grosseto Bronze im Siebenkampf. Die Kärntnerin kam auf die persönliche Bestleistung von 6.083 Punkten, Gold holte sich die 18-jährige Ukrainerin Alina Schuch (6.381), Silber die 19-jährige Schweizerin Geraldine Ruckstuhl (6.357). In Grosseto erwischte Lagger mit 14,31 Sekunden über 100 m Hürden keinen optimalen Auftakt, und war nur Neunte. Sie ließ aber 1,78 m im Hochsprung, 13,26 m und damit persönliche Bestleistung im Kugelstoßen, 25,08 Sek. über 200 m, 6,21 m im Weitsprung und 44,02 m im Speerwurf folgen, womit sie vor dem Schlussbewerb auf Rang drei vorgestoßen war. Über 800 m verteidigte sie mit 2:13,70 Min. ihren Podestrang erfolgreich. „Hoch und Kugel waren natürlich super“, hob Lagger ihre Topleistungen am ersten Tag hervor und wusste: „Um Gold und Silber werde ich wahrscheinlich nicht mehr mitkämpfen können, aber Bronze könnte noch möglich sein, dafür werde ich alles geben.“ Karin Strametz klassierte sich mit 5.701 an zehnter Stelle.
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6. Jun. 2017, 14:22 Aktualisiert Thiem gegen Djokovic auf Mittwoch verschoben
Kurier
Der Regen in Paris verhindert die Austragung der für Dienstag geplanten Partien. Nach fast dreistündigem Zuwarten wegen Regens und starken Windes haben die Organisatoren der French Open in Paris die beiden geplanten Herren-Viertelfinali auf Mittwoch verschoben. Betroffen ist davon auch Österreichs Nummer eins Dominic Thiem, der sich ja im Schlager mit Titelverteidiger und Nummer zwei Novak Djokovic misst. Das Duell wird nun als erstes Match am Mittwoch um 11.00 Uhr auf dem Court Suzanne Lenglen ausgetragen. Auch die Partie zwischen dem neunfachen Roland-Garros-Sieger Rafael Nadal (ESP-4) und seinem Landsmann Pablo Carreno Busta (20) wurde für 11.00 Uhr auf dem Centre Court angesetzt. Beide für diesen Tag angesetzten Damen-Viertelfinali sind jeweils im zweiten Satz unterbrochen worden und konnten dann doch noch fortgesetzt werden. Die Lettin Jelena Ostapenko erreichte völlig überraschend das Halbfinale. Die 19-Jährige setzte sich gegen die Dänin Caroline Wozniacki mit 4:6, 6:2, 6:2 durch und steht damit erstmals in ihrer Karriere bei einem Grand-Slam-Turnier im Halbfinale. Dort trifft Ostapenko in Paris am Donnerstag auf Timea Bacsinszky. Die Schweizerin gewann gegen die Französin Kristina Mladenovic mit 6:4, 6:4.
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12. Mär. 2017, 6:16 Alpines Weltcupfinale erstmals seit 1997 in USA
Kurier
Das erste Mal seit 1997 geht das alpine Ski-Weltcupfinale wieder in Amerika in Szene. War vor 20 Jahren Vail Austragungsort, so ist der Tross zum Saison-Kehraus dieses Mal im 160 Kilometer entfernten Aspen zu Gast. Von Mittwoch bis Sonntag stehen acht Einzelrennen und ein Teambewerb auf dem Programm, bei den Damen sind noch mehrere Kugelentscheidungen ausständig. Die Damen kennen den unteren Teil der Piste, tragen sie doch fast jährlich dort im Weltcup Riesentorlauf und Slalom aus. 2015 gewann Mikaela Shiffrin beide Torläufe und die derzeit verletzte Schweizerin Lara Gut den Riesentorlauf. 2014 schlugen die Österreicherinnen Nicole Hosp im Slalom (Karriere beendet) und Eva-Maria Brem im Riesentorlauf (verletzt) zu. Die Herren indes fuhren dort auf Weltcup-Niveau selten und zuletzt 2001, als in den zwei Slaloms Mario Matt und Ivica Kostelic gewannen. Der kürzlich in Kranjska Gora siegreiche Michael Matt könnte also auch auf US-Boden gleich wieder den Spuren seines großen Bruders folgen. Gänzlich unbekannt ist der Hang den älteren Technikern unter den Herren aber nicht, finden dort doch öfters im zeitlichen Umfeld der Weltcupbewerbe in Beaver Creek Rennen des Nor-Am-Cups statt. Marcel Hirscher beispielsweise war 2012 das bisher letzte Mal am Start, er gewann auf dieser Piste bereits drei Riesentorläufe und war dreimal Zweiter. Auch Routinier Philipp Schörghofer hat zahlreiche Erfahrungen gesammelt. "Cool, mal um diese Jahreszeit in Aspen zu sein", sagte der Salzburger. "Bei den Nor-Am-Rennen ist es immer so schattig, jetzt wird die Piste in der Sonne liegen. Es ist ein richtig lässiger und interessanter Hang, es ist viel Gelände drinnen. Ich sage immer, wenn die Damen dort fahren, das ist ein voll schwieriger Hang." Neuland ist Aspen indes für die weiteren Techniker Michael Matt, Manuel Feller, Marco Schwarz, Roland Leitinger und Marc Digruber. Die Speed-Piloten dürfen zum Winterausklang eine neue Strecke kennenlernen, die Vorfreude darauf ist groß. "Die ersten 40 Sekunden ist ein Gleitteil, dann wird es technisch sehr, sehr schwierig. Da hast alles drinnen", sagte ÖSV-Herren-Rennsportleiter Andreas Puelacher, der sich vor einigen Jahren im Zuge des Nor-Am-Cups auch mal die Abfahrtstrecke angesehen hat. Start ist in 3.232 m Höhe. Die Anreise der ÖSV-Herren nach Aspen erfolgte am Sonntag, sie waren in den Tagen vorher zum Training in Copper Mountain. Die Damen hatten zuletzt mächtig Reisestress. Die Route der Vielfahrerinnen unter den Österreicherinnen ging von Crans Montana (Schweiz) via Mailand zum Olympia-Test nach Jeongseon, danach weiter über San Francisco zum US-Weltcup nach Squaw Valley bzw. via Denver zum Finale nach Aspen Snowmass. Qualifiziert für das WM-Finale sind die Junioren-WM-Goldmedaillengewinner sowie die Top 25 im jeweiligen Disziplinweltcup. Bei den Herren sind für Österreich Marcel Hirscher, Hannes Reichelt, Matthias Mayer, Max Franz, Vincent Kriechmayr, Romed Baumann, Philipp Schörghofer, Manuel Feller, Roland Leitinger, Michael Matt, Marco Schwarz und Marc Digruber startberechtigt. Bei den Damen werden Christine Scheyer, Nicole Schmidhofer, Stephanie Venier, Ramona Siebenhofer, Tamara Tippler, Elisabeth Görgl, Ricarda Haaser, Stephanie Brunner, Michaela Kirchgasser, Katharina Truppe und Bernadette Schild antreten. Die ÖSV-Damen haben in dieser Saison bisher nur einen Sieg, zwei zweite und vier dritte Plätze errungen. Weniger als sieben Podestplatzierungen waren es zuletzt mit sechs 1984/85. Nur einen Saisonsieg gab es zuletzt 1996/97. Das Finale kann an der schwachen Bilanz nicht mehr viel ändern, die Damen-Cupwertung geht erstmals nach 18 Erfolgen en suite verloren. Wenigstens glückte am Sonntag mit Rang drei im Slalom von Squaw Valley durch Bernadette Schild das erste Saison-Podest in einem technischen Bewerb. Die Herren halten bei neun Siegen, 13 zweiten und drei dritten Plätzen. Die 25 Podestränge sind die wenigsten seit 1991/92, als es 15 gab. Weniger Siege gab es 2015/16 mit acht. Die gesamt bei Damen und Herren 32 Podestplätze sind die wenigsten seit 1986/87 (27). In Aspen sind noch einige Kugelentscheidungen ausständig, Österreicher mischen darum nicht mehr mit. Bei den Damen hat sich die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin vorzeitig die Slalom-Kugel geholt und die Slowenin Ilka Stuhec jene für die Kombination. Shiffrin braucht sich in Aspen die große Kugel aufgrund ihres Vorsprungs von 378 Punkten auf Stuhec nun nur noch abzuholen. Stuhec kann aber noch in Abfahrt und Super-G zuschlagen. Shiffrin gegen Weltmeisterin Tessa Worley (FRA) heißt es im Riesentorlauf. Bei den Herren gewann Marcel Hirscher die Gesamt-, Slalom- und Riesentorlauf-Wertung, der Norweger Kjetil Jansrud jene im Super-G und der Franzose Alexis Pinturault in der Kombination. Offen ist noch die Abfahrtswertung, die sich Jansrud und der 33 Zähler zurückliegende Südtiroler Peter Fill untereinander ausmachen. In dem Nobelskiort in Colorado erwarten die Athleten frühlingshafte Temperaturen, sie können im Zielbereich auf 2.450 m durchaus schon in den zweistelligen Bereich gehen. Rund um die Rennen wird den Zuschauern ein umfangreiches Programm geboten, im Weltcup-Dorf werden täglich Apres-Ski-Themen-Partys veranstaltet. Aspen liegt im Pitkin County im Herzen des White River National Forest und lockt mit 300 Sonnenschein-Tagen im Jahr, 80 Restaurants und Bars und 235 Shops die teils sehr wohlhabenden Gäste.
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12. Mär. 2017, 0:20 Aktualisiert Shiffrin gewann auch Slalom in Squaw Valley - Schild 3.
Kurier
US-Skiass Mikaela Shiffrin steht unmittelbar vor ihrem ersten Gewinn des Gesamtweltcups. Zwei Tage vor ihrem 22. Geburtstag baute sie am Samstag ihren Vorsprung auf die Slowenin Ilka Stuhec mit einem "Heim"-Sieg im Slalom von Squaw Valley auf 378 Punkte aus, noch vier Rennen sind zu fahren. Die kleine Kugel für die Slalomwertung ist Shiffrin nicht mehr zu nehmen. Auch das ÖSV-Team hatte zu feiern. Denn beim Weltcup-Comeback in Squaw Valley nach 48 Jahren schaffte Bernadette Schild mit Rang drei den ersten Technik-Podestplatz der Österreicherinnen in diesem Weltcup-Winter. Nach dem ersten Lauf auf Rang fünf gelegen, profitierte sie dabei auch von den Ausfällen der Slowakin Petra Vlhova (Halbzeit-3.) und der Schweizerin Wendy Holdener (1.). Beide schieden in der Entscheidung knapp vor dem Ziel aus. "Es war so eine lange Zeit", sagte Schild, nachdem sie zuletzt im Kranjska-Gora-Slalom 2014 in einem Torlauf auf den Podest gestanden war. "Im Endeffekt ist das das Rennen, wo ich es mir am meisten gewünscht habe, dass es funktioniert. Das ist natürlich schon wunderschön. Man probiert, versucht und tut. Es ist ein harter Kampf." Ein nach der Moritz-WM absolvierter Schuh-Test hatte der 27-Jährigen Zuversicht gegeben. Auf dem mit einem steilen Startstück versehenen Hang hatte Schild 24 Stunden nach einem Blackout im Riesentorlauf - "Es war ein Besichtigungsfehler" - im ersten Slalom-Lauf keine perfekte Fahrt geschafft. Aufgrund von vielen Ausfällen blieb ihr aber die Podestchance. Und die nutzte sie. Anders die nach Lauf eins sechstplatzierte Michaela Kirchgasser. Mit einem Top-Ergebnis vor Augen, schied die Salzburgerin aus. Damit verpasste die Kombi-WM-Dritte die Chance, sich für den Slalom beim Weltcup-Finale am nächsten Wochenende zu qualifizieren. Die Top 25 der Weltcup-Spezialwertung sind dabei, Kirchgasser fehlen als 26. fünf Zähler. "Das passt halt zu den ganzen Ausfällen", resümierte die 31-Jährige im ORF-Interview nach der Fahrt auf dem Kurs von ÖSV-Coach Roland Plattner ihre Slalom-Saison. "Aber es gibt Schlimmeres." Grundsätzlich gelang den Österreicherinnen aber auch abseits von Schild ein gutes Rennen. Von neun ÖSV-Läuferinnen schied in Lauf eins nur Katharina Huber aus, die übrigen acht waren in Lauf zwei dabei. Da erwischte es außer Kirchgasser nur Katharina Gallhuber. Katharina Truppe wurde Achte (3,32), Elisabeth Kappaurer und Julia Grünwald 14. (je 4,64), Ricarda Haaser 16. (5,05) und Stephanie Brunner 17. (5,33). Shiffrin hatte schon am Vortag den Riesentorlauf in Squaw Valley gewonnen, es waren ihre Weltcup-Siege 30 und 31. Damit stieß sie im ewigen Weltcup-Ranking der Damen ex aequo mit der Schweizerin Erika Hess auf Rang neun vor. Nach ihrem 25. Erfolg in einem Weltcup-Spezialslalom fehlen ihr hier noch zehn Erfolge auf Leaderin Marlies Schild. Einen Sieg hinter der Salzburgerin rangiert die Schweizerin Vreni Schneider. "Ich war ein wenig von der Kulisse überwältigt", erklärte die 21-Jährige ihre im oberen Teil nicht optimale Fahrt. Letztlich zündete Shiffrin im unteren Teil den Turbo und siegte 1,03 Sekunden vor der Tschechin Sarka Strachova. Schild hatte 1,08 Rückstand. Zum Gesamtweltcup ließ sich die Weltmeisterin nicht gratulieren. "Es ist noch nicht fix. Aber ich bin sehr glücklich, dass ich mit dieser Führung nach Aspen fahren kann." Shiffrin gab an, dass die Slalom-Kugel ihr größtes Ziel gewesen war. Die hatte sie noch vor ihrem Start in der Tasche gehabt, da die Slowakin Veronika Velez-Zuzulova als einzige verbliebene Konkurrentin unmittelbar vor ihr ausschied. Danach kündigte Shiffrin an, den Super-G zur Wochenmitte in Aspen wahrscheinlich nicht zu fahren. "Es ist vielleicht vernünftiger, die Energie für Slalom und Riesentorlauf zu sparen." Der US-Star zog übrigens mit ihrer vierten Slalomkugel mit ihrem Vorbild Marlies Schild und Hess gleich, mehr hat mit sechs nur Schneider erobert. Hess wird fälschlicherweise oft mit fünf Trophäen angeführt. Sie war 1986 am Saisonende zwar punktegleich mit der Österreicherin Roswitha Steiner, nur diese wurde wegen besserer Ergebnisse aber als Disziplinsiegerin geehrt. Für Steiners Nachfolgerinnen im ÖSV-Team geht diesen Winter eine Serie zu Ende, denn der Nationencup der Damen wird nächste Woche an Italien gehen. Der aktuelle Rückstand von 852 Punkten ist nicht mehr aufzuholen. Seit der Saison 1998/99 waren die ÖSV-Läuferinnen 18 Mal in Folge siegreich geblieben. Im Gesamt-Nationencup geht der ÖSV mit 731 Zählern Vorsprung auf Italien in die finale Weltcup-Woche.
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11. Mär. 2017, 13:32 Ski Alpin: Damen-Weltcup - Velez-Zuzulova out: Slalom-Kugel an Shiffrin
Der Standard
US-Amerikanerin zog mit ihrer vierten Slalomkugel mit Marlies Schild und der Schweizerin Erika Hess gleich
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11. Mär. 2017, 13:24 Velez-Zuzulova im Squaw-Slalom out - Kleine Kugel an Shiffin
Kurier
Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin hat im alpinen Ski-Weltcup ihre vierte kleine Kugel für den Gewinn der Slalom-Spezialwertung sicher. Die Slowakin Veronika Velez-Zuzulova als einzig verbliebene Konkurrentin der Weltmeisterin und Olympiasiegerin schied am Samstag beim Torlauf in Squaw Valley im ersten Durchgang aus. Die in der Wertung führende Shiffrin kann damit nicht mehr abgefangen werden. Shiffrin zog mit ihrer vierten Slalomkugel mit ihrem Vorbild Marlies Schild und der Schweizerin Erika Hess gleich, mehr hat mit sechs nur noch deren Landsfrau Vreni Schneider erobert. Hess wird fälschlicherweise oft mit fünf Trophäen angeführt. Sie war 1986 am Saisonende zwar punktegleich mit der Österreicherin Roswitha Steiner, nur diese wurde wegen besserer Ergebnisse aber als Disziplinsiegerin geehrt.
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4. Mär. 2017, 1:20 Aktualisiert Goggia gewann Weltcup-Abfahrt in Jeongseon, Tippler Fünfte
Kurier
Nach neun Podestplatzierungen in diesem Winter ist der Italienerin Sofia Goggia ausgerechnet beim Olympia-Test ihr Debütsieg im alpinen Ski-Weltcup gelungen. Die 24-Jährige gewann am Samstag die Abfahrt in Jeongseon in 1:38,80 Min. 7/100 vor US-Ass Lindsey Vonn sowie 23/100 vor der Slowenin Ilka Stuhec. Tamara Tippler kam als einzige ÖSV-Athletin in die Top Ten, die Steirerin wurde Fünfte (+0,61). Die 25-Jährige musste in Südkorea aber lange warten, ehe ihr Topabschneiden feststand. Wie unmittelbar zuvor bei der letztlich siebentplatzierten Schweizerin Jasmine Flury (+0,77) blieb die Zeit bei der Zieldurchfahrt Tipplers nicht stehen. Zur Problembehebung war das Rennen danach länger unterbrochen, ehe die mit Startnummer 22 ins Rennen gegangene Tippler in der Ergebnisliste auf Position fünf eingereiht wurde. Da blieb sie dann auch, denn nach Wiederaufnahme des Rennens kam bei wärmer werdendem Wetter und weicherer Piste keine Läuferin mehr in die Top Ten. "Es ist schon eine Erleichterung, dass das so aufgegangen ist", sagte Tippler im ORF-Interview, nachdem sie in beiden Trainingsläufen nicht regulär ins Ziel gekommen war. "Die emotionale Ebene war daher nicht so stabil in letzter Zeit. Ich habe mir aber gedacht, jetzt fahre ich einmal auf Zug, das kann nicht so schwer sein." Mit ihrem fünften Platz schaffte Tippler eine Punktlandung, um sich noch für die Abfahrt in der Weltcup-Finalwoche Mitte März in Aspen zu qualifizieren. Die Top 25 im Disziplin-Weltcup erhalten die Startberechtigung, und genau auf den 25. Platz arbeitete sich die österreichische Meisterin 2016 mit ihren 45 erhaltenen Punkten auch nach vor. Christine Scheyer (Disziplin-Weltcup-9.), Nicole Schmidhofer (10.), Stephanie Venier (14.) und Ramona Siebenhofer (19.) werden auch in den USA dabei sein. Goggia wird mehr als das, denn für sie geht es noch um die kleine Kristallkugel. Als einzige Rivalin von Stuhec in dieser Wertung reduzierte sie den Rückstand auf die 26-Jährige auf 97 Zähler. Sie würde damit bei einem weiteren Sieg an der Abfahrtsweltmeisterin vorbeiziehen, sollte diese nicht in die Top 15 kommen. Goggia: "Ich habe versucht, dort zu pushen, wo es geht und stabil zu fahren. Ich habe es noch nicht realisiert, aber ich habe lange davon geträumt", meinte sie über ihren Sieg. Die Favoritinnen auf der welligen, mit vielen Geländeübergängen und lang gezogenen Kurven versehenen Strecke hatten niedrige Nummern gewählt. Es gewann auch die 5 vor der 1 und der 3. Vonn hatte das Rennen eröffnet, nach zweimaliger Trainingsbestzeit aber keine ganz optimale Fahrt erwischt. Damit muss die 32-Jährige noch zumindest bis zum Super-G am Sonntag (3.00 Uhr MEZ, live ORF eins) auf ihren 78. Weltcupsieg warten. "Oben habe ich diese Welle nicht gut erwischt. Dann habe ich die Geschwindigkeit nicht so gut mitgenommen", analysierte Vonn ihren Lauf. "In der Mitte bin ich gut gefahren, aber unten habe ich ein paar Zehntel verloren." Stuhec, im Gesamt-Weltcup nun noch 238 Punkte hinter Mikaela Shiffrin (USA), resümierte ähnlich: "Das war nicht ganz perfekt, aber generell war es schon gut. Ich bin zufrieden." Dahinter bzw. unmittelbar vor Tippler reihte sich die US-Amerikanerin Laurenne Ross ein (0,58). Bei den anderen Österreicherinnen setzte sich der Eindruck vom Training fort, als die ÖSV-Truppe nicht sehr gut mit der Charakteristik der für alle Damen neuen Strecke zurechtgekommen ist. Scheyer kam mit der guten Startnummer 4 als Zweitbeste ihres Teams auf Platz 13 (1,27). Venier wurde 16. (1,54), Super-G-Weltmeisterin Schmidhofer 18. (1,60), Siebenhofer 21. (1,79), Ricarda Haaser 23. (2,48) und Punkte holte auch noch Christina Ager als 29. (2,87.). "Ich weiß, was im Sommer zu üben ist, das sind die sehr lange Kurven", meinte Schmidhofer als Reaktion auf ihre Leistung. "Ich habe mich reingeklemmt, aber es ging trotzdem nichts weiter. Ich bin viel in der Gegend herumgefahren. Ich muss mich in den weiten Kurven verbessern." Vize-Weltmeisterin Venier war von ihrer Vorstellung ebenfalls nicht sonderlich angetan: "Die Geduld hat ein wenig gefehlt. Ich hoffe, dass im Super-G die Kurssetzung anders ausschaut." Während Rosina Schneeberger als 32. (3,61) um 38/100 einen Weltcuppunkt verpasst hat, schieden Sabrina Maier und Elisabeth Görgl aus. Der steirische Routinier hatte nach ansprechender Fahrt im oberen Teil zwischenzeitlich während der Fahrt schon aufgemacht und gab letztlich im Finish auf. Erste Eindrücke ließen darauf schließen, dass die 36-Jährige Materialprobleme hatte.
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2. Mär. 2017, 6:56 Vonn auf Olympia-Piste Schnellste, Stuhec vor Abfahrtskugel
Kurier
Chance auf die Abfahrtskugel hat Lindsey Vonn keine mehr. Dass die US-Amerikanerin aber gewillt ist, ihre Sieg-Statistik auszubauen, hat sie am Donnerstag mit der Trainingsbestzeit auf der Olympiastrecke von Jeongseon bewiesen. Topfavoritin auf die Disziplinwertung ist die Slowenin Ilka Stuhec, das vorletzte Abfahrtsrennen der Saison steigt Samstag um 03.00 Uhr MEZ, Sonntag folgt ein Super-G. Stuhec hat drei der bisher sechs Weltcup-Abfahrten in diesem Winter gewonnen und wurde in St. Moritz Weltmeisterin. 437 Zähler hat sie auf dem Konto, es folgen die Schweizerin Lara Gut (360), die verletzungsbedingt aber nicht mehr eingreifen kann, und mit bereits großem Abstand die Italienerin Sofia Goggia (300). Goggia ist die Einzige, die Stuhec das Kristall noch streitig machen kann. Beste Österreicherinnen sind Nicole Schmidhofer auf Platz acht (155) und Christine Scheyer auf neun (150). Die WM-Zweite Stephanie Venier (13.) und Ramona Siebenhofer (19.) hätten die Qualifikation für das Finale der Top-25 in Aspen ebenfalls geschafft, nicht aber beispielsweise Tamara Tippler (32.) und Elisabeth Görgl (38.), denen in Südkorea daher nur jeweils ein Toprang weiterhilft. Im ersten Training verwies WM-Bronzemedaillengewinnerin Vonn um 0,17 Sekunden Stuhec auf Platz zwei und um 0,59 Goggia auf drei. Dahinter folgte - allerdings mit Torfehler - Tippler (0,75). Görgl indes hatte als 41. mit Torfehler 4,87 Rückstand. "Die Strecke ist super, sie gefällt mir gut. Aber der Schnee war heute sehr tot, da hat man nichts zurückbekommen, es war schwierig zu fahren, so macht es keinen Spaß", sagte Görgl, die am vergangenen Samstag als Super-G-Siebente ihr einziges Top-Ten-Ergebnis in diesem Winter erreicht und neue Zuversicht getankt hat. Die Steirerin hofft, dass es in der Nacht klar und kalt wird und die Piste anzieht und es "klappert", aber die Prognosen sagen weiterhin warme Temperaturen voraus. "Wenn es so bleibt, muss man beim Material reagieren, da kann man schon was machen." Zweitbeste Österreicherin im Training war als Neunte, aber mit bereits 1,75 Rückstand, Siebenhofer. Sie lag unmittelbar vor Scheyer (1,92), Venier (1,95/Torfehler) und Schmidhofer (2,12). "Die Strecke ist sehr schön, sehr cool. Es sind sehr viele Wellen drinnen, sehr viel Gelände, das taugt mir ganz gut. Heute war es leider ein bisserl weich, weil es sehr warm war. Der Veranstalter hat viel probiert. Es war eine erste Besichtigungsfahrt", sagte Siebenhofer. "Darauf muss man sich einstellen, vielleicht kann man noch mit Salz arbeiten, damit es ein bisschen härter wird und man mehr spürt unter dem Ski." Im Super-G sind in der Theorie noch neun Läuferinnen im Kugelkampf involviert. Darunter auch Venier, die als Vierte 81 Zähler Rückstand auf die führende Tina Weirather hat, und Weltmeisterin Schmidhofer, die als Sechste bereits 148 Zähler Rückstand aufweist. Scheyer (18.) und Görgl (20.) sind laut aktuellem Stand ebenfalls beim Saison-Kehraus in den USA mit dabei, u.a. Ricarda Haaser (27.) und Siebenhofer (29.) kämpfen noch um die Startberechtigung. Nur 16 Zähler hinter Weirather liegt Stuhec, die nach der Kombination damit auch beide Speed-Wertungen gewinnen könnte. Im Gesamtweltcup indes fehlen acht Rennen vor Schluss 298 Punkte auf die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin. Zwiespältig sind die Gefühle der Rennläuferinnen, was das Alpine Zentrum in Jeongseon betrifft. "Es ist ein bisserl schwierig. Man will den Skisport in Asien fördern, aber ein Skigebiet rausstanzen, wo sonst nichts ist, das ist sehr fraglich", sagte Siebenhofer. "Es ist ein bisschen eigenartig, irgendwo im Nichts eine Strecke hinzubauen. Es ist auch keine Infrastruktur da, auch beim Hotel nicht. Da haben wir es sehr ruhig", sagte Görgl.
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25. Feb. 2017, 5:36 Super-G: Venier in Crans Montana Dritte
Kurier
Bei schwierigen Bedingungen fuhr Ilka Stuhec zum Sieg, Elisabeth Görgl überraschte. Ilka Stuhec hat überlegen den Super-G in Crans Montana gewonnen. Die Abfahrts-Weltmeisterin aus Slowenien feierte am Samstag ihren sechsten Sieg in dieser Weltcup-Saison, ließ dabei die Italienerin Elena Curtoni (+0,50 Sek.) und Stephanie Venier (1,09) doch deutlich hinter sich. Tina Weirather aus Liechtenstein übernahm als Tagesvierte die Führung im Super-G-Weltcup von der Schweizerin Lara Gut. Stuhec legte mit Startnummer fünf eine blitzsaubere Fahrt hin, während fast alle Konkurrentinnen mit teilweise unscheinbaren Fehlern schon oben viel Zeit einbüßten. Nur Sofia Goggia kratzte an der Bestzeit, rutschte aber im Mittelteil im schmierigen Frühlingsschnee von der Piste. "Eigentlich hat es sich nicht so perfekt angefühlt, ich habe eine ganz andere Linie vorgehabt. Dann musste ich improvisieren. Es war schnell, denke ich", kommentierte Stuhec ihre Fahrt im Ziel. Die Bedingungen seien nicht einfach gewesen. "Man muss ein bisschen anders fahren. Man kriegt schon etwas zurück, aber nicht so viel."
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