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Ski-Saisonauftakt in Sölden: Debakel für ÖSV-Damen17. Okt. 13:57

Ski-Saisonauftakt in Sölden: Debakel für ÖSV-Damen

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Keine Österreicherin schafft im Riesentorlauf den Sprung in die Top Ten. Alles anders am ersten Renntag der neuen Saison im Skiweltcup: Keine Zuschauer, keine Stimmung, Mikaela Shiffrin mit Rückenproblemen daheim in Colorado, Viktoria Rebensburg in der Skipension - ungewohnt still war es an diesem Samstag am Rettenbachferner hoch über Sölden. Dazu hing während des ersten Durchgangs im obersten Teil des Kurses im Ötztal eine hartnäckige Nebelbank, dennoch konnte vom Originalstart gefahren werden. Was sich nicht geändert hat: die Stärke der italienischen Damen. Marta Bassino, 24 Jahre jung und im Piemont daheim, knallte im ersten Lauf mit 1:09,54 Minuten eine Bestzeit hin, an der sich die Kolleginnen auf eisiger Piste die Zähne ausbissen. "Ich bin auch schon im Training gut gefahren", sagte die Riesenslalom-Spezialistin, die im November 2019 in Killington ihren ersten Weltcupsieg gefeiert hatte. "Aber ich muss es im zweiten Lauf noch einmal zeigen." Die Beste vom Rest der Welt: Federica Brignone, 30, und im Piemont daheim. Doch die Titelverteidigerin im Gesamtweltcup kassierte auch schon 0,58 Sekunden. An dritter Stelle reihte sich die Norwegerin Mina Fürst Holtmann ein (+0,92). Das neuseeländische Supertalent Alice Robinson - Vorjahressiegerin am Rettenbachferner - lag bereits 1,18 Sekunden zurück, Platz vier ex aequo mit der Schweizerin Michelle Gisin.
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