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Sparbuch: Steuerberater der Commerzialbank bestreitet Warnung13. Jan. 5:30

Sparbuch: Steuerberater der Commerzialbank bestreitet Warnung

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Abhebung wenige Tage vor der Sperre der Bank nur Zufall? Nicht nur die Landesgesellschaft Regionalmanagement Burgenland hatte vor der Sperre der Commerzialbank am Abend des 14. Juli 2020 noch (vergebens) versucht, Geld abzuziehen. Etliche andere Kunden probierten ebenfalls, Einlagen von ihren Sparbüchern oder Konten abzuheben. Teils erfolgreich, teils nicht. Die Frage ist, hatten diese Kunden Insider-Informationen oder war der zeitliche Zusammenhang rein zufällig? Um mögliche relevante Vermögensabflüsse zu überprüfen, erstellte ein Forensik-Team der KPMG für die Soko „Commerz“ der Polizei eine Excel-Tabelle mit allen Zahlungsausgänge ab dem 6. Juli, insgesamt mehr als 55.000 Datensätze. Darunter finden sich 170.000 Euro, abgebucht mit Datum 6. Juli, vom Konto des Steuerberaters Harald R. Auf dem Sparbuch blieben lediglich etwas mehr als 4000 Euro. Bevor er sich selbstständig gemacht hatte, war R. als Buchhalter in der Bank angestellt. Das Institut wurde Kunde der Steuerberatungskanzlei. Wusste R., dem im Burgenland eine Nähe zur SPÖ zugeschrieben wird, als Steuerberater womöglich über den katastrophalen Zustand der Bank Bescheid?
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