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St. Margarethen: „Turandot“ wagt den zweiten Anlauf4. Mai. 18:00

St. Margarethen: „Turandot“ wagt den zweiten Anlauf

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Puccinis Oper soll nun nach der coronabedingten Absage 2020 ab Juli zur Aufführung gelangen. „Was lange währt, wird endlich gut“: So lautet ein Sprichwort, das wohl auch für die Premiere von Giacomo Puccinis „Turandot“ im Steinbruch St. Margarethen Anwendung findet. Nachdem die Aufführung des Operndramas im Vorjahr coronabedingt abgesagt werden musste, wagt man nun den zweiten Anlauf: Ab 14. Juli wird „Turandot“ bei 16 Vorstellungen die Bühne des Steinbruches erobern. Das Team sei optimistisch und voller Vorfreude. Die Sehnsucht sei groß, „wenn man seit einem Jahr in den Startlöchern harrt“, erklärte der künstlerische Leiter Daniel Serafin am Dienstag in Eisenstadt. Vor einem opulenten Bühnenbild wird die Geschichte der chinesischen Prinzessin Turandot erzählt. Neben ihrem Palast werde es ein zwölf Meter langes Boot, ein „Puzzle Stone“ als Haus des Kaisers und acht Projektionen geben, so ein erster Vorgeschmack. „Herauskommen soll ein Game of Thrones-Spektakel“, erklärt Serafin.
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