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Standort Österreich gewinnt an Attraktivität11. Jan. 13:33

Standort Österreich gewinnt an Attraktivität

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Österreich liegt im "Länderindex Familienunternehmen" unter 21 Industrienationen auf Platz 9. Der Standort Österreich hat einer Studie zufolge im internationalen Vergleich etwas an Attraktivität gewonnen. Von 21 untersuchten Industrienationen ist Österreich gegenüber 2018 um einen Platz auf den 9. Rang geklettert. Auf Platz eins des diesjährigen "Länderindex Familienunternehmen" liegen die USA. Dahinter folgen Großbritannien und die Niederlande, wie die Stiftung Familienunternehmen als Auftraggeber der Studie am Montag mitteilte. Deutschland ist gegenüber 2018 um drei Plätze auf den 17. Rang abgerutscht. Noch schlechter schneiden Frankreich, Spanien, Japan und Italien ab. Das ZEW bezieht in die Untersuchung viele Faktoren ein: Steuern, Arbeitskosten, Produktivität, Humankapital, Regulierung, Finanzierung, Infrastruktur und Institutionen sowie die Energie. Auftraggeber ist die Stiftung Familienunternehmen. Österreich punktet vor allem bei den Faktoren Steuern (Rang 6), Finanzierung (8), Infrastruktur und Institutionen (9) und Regulierung (Rang 7). Bei Arbeitskosten, Produktivität und Humankapital belegt Österreich nur Platz 15 von 21. Auch im Teilbereich Energie liegt Österreich nur auf Rang 13.
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