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Stöger: 28. Apr. 8:22

Stöger: "Jetzt können wir den Blick nur noch nach oben richten"

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Der Coach der Wiener Austria ist trotz des schwachen torlosen Remis gegen die Admira hoffnungsvoll. Die Austria schnauft nach turbulenten Wochen einmal durch. "Am letzten Zacken" schleppten sich die Violetten laut Peter Stöger in die zehntägige Liga-Pause. Zwar rutschte seine Elf nach dem torlosen Remis gegen die Admira auf den zweiten Platz der Qualifikationsgruppe ab, der Coach der Wiener war ob des Punktes aber nicht einmal unzufrieden. Lizenz-Sorgen und einige am Coronavirus erkrankte Akteure ließen die Austria nach den beiden englischen Wochen am Zahnfleisch zurück. "Wir sind froh, dass sich die Jungs jetzt erholen können und andere ihren Rückstand aufholen. Dann geht es ins Finale, ich hoffe mit voller Stärke", merkte Stöger an. Seine Elf war im vierten Spiel binnen zehn Tagen vor allem in der zweiten Halbzeit von Minute zu Minute körperlich zurückgefallen. Dazu kam noch die Verletzung von Vesel Demaku. Dem diese Saison aufgrund einer Schulterverletzung schon Monate ausgefallenen Mittelfeldmann droht nach einer weiteren Schulterluxation die nächste längere Pause.
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