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Suche nach Massengrab beim Kreuzstadl startet26. Apr. 19:41

Suche nach Massengrab beim Kreuzstadl startet

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Vorbereitungen abgeschlossen, ab Dienstag wird bei Verdachtsflächen neben der Gedenkstätte gegraben Am Montag traf ein Bagger des Bundesheeres in Rechnitz, Bezirk Oberwart, ein. „Wir haben heute mit ersten Sondierungsarbeiten gestartet und die Grabungsstellen vermessen“, sagt Walter Reiss, von der Gedenkinitiative Refugius. Gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt machen sich die Archäologen und Experten auf die Suche nach den Gräbern der rund 180 jüdischen Zwangsarbeiter. Sie sollen von Nationalsozialisten in den letzten Tagen des Krieges im März 1945 nach einem Fest im Schloss Rechnitz ermordet und verscharrt worden sein. Bisherige Grabungen und der Einsatz von Bodenradar konnte das Grab der Opfer noch nicht finden. „Dieses Mal graben wir im Garten eines Reitstalls neben dem Kreuzstadl“, sagt Reiss. Es gebe dort drei Verdachtsflächen, wo sich Gräben oder auch Gräber befinden könnten, wie Bodenradaraufzeichnungen zeigen.
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