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30. Apr. 5:00

"Things Heard & Seen": Szenen einer Ehe zwischen Hölle und Geisterwelt

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Amanda Seyfried in Netflix-Mystery-Thriller: „Things Heard & Seen“ verspricht viel und hält zuwenig. Das Familienidyll ist perfekt. Fescher, erfolgreicher Mann, smarte, hinreißende, junge Frau, entzückende Tochter. Eine glückliche Familie wie sie im Buche steht. Bei der Geburtstagsfeier der Tochter allerdings verabschiedet sich die Ehefrau unauffällig aufs Klo und steckt sich dort den Finger in den Mund. Ganz so glücklich scheint sie doch nicht zu sein. Umso weniger, als sie ihren Job in Manhattan aufgeben muss, um mit ihrem Mann aufs Land zu übersiedeln, wo er einen Job als College-Professor angenommen hat. Ihre beste Freundin kann da nur mit den Augen rollen. Dabei ist es Amanda Seyfried, die mit ihrem ausdrucksstarken, tollen Augenspiel ganze Gefühlspaletten durchschalten kann. Als unglückliche Catherine hat sie bald viel Gelegenheit dazu, denn im neuen Haus am Land spukt es. Nicht viel, aber immer wieder. Das Mystery-Drama des Regie-Ehepaars Robert Pulcini und Shari Springer Berman („American Splendor“) beruht auf einer Buchvorlage und verspricht einen schaurigen Neo-Goth-Thriller mit „Haunted House“-Grusel und feministischem Twist.
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