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Tiroler wollen laut Tourismus-Strategiepapier Bettenobergrenze 9. Jun. 16:06

Tiroler wollen laut Tourismus-Strategiepapier Bettenobergrenze

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Absolute Obergrenze von 300.000. Keine neuen Betriebe mehr mit über 300 Betten. Fokussierung auf Familienunternehmen. Nach dem Corona-Krisenwinter und der Dauercausa Ischgl will die schwarz-grüne Tiroler Landesregierung mit einem Tourismus-Strategiepapier künftig Entwicklungen forcieren, die Qualität vor Quantität stellen. Gelingen soll das unter anderem mit der Festschreibung einer absoluten Bettenobergrenze in Tirol von 300.000 und der Unterbindung von Neuetablierungen von Betrieben über 300 Betten. "Besser statt mehr", gab Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) in diesem Zusammenhang als Devise aus. Ein Ideal hatte er dabei schon im Blick. "Unsere familiengeführten Tourismusunternehmen stehen für Nachhaltigkeit und Qualität", betonte der Landeshauptmann am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Innsbruck im Rahmen der derzeit stattfindenden "Lebensraum Perspektivenwoche". In dieser Hinsicht wolle man vor allem auch "Privatvermietern und Konzepte wie Urlaub am Bauernhof" unterstützen, so Tourismusreferent Platter.
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