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„Tönendes Licht“ im hell erleuchteten StephansdomAktualisiert20. Nov. 18:20

„Tönendes Licht“ im hell erleuchteten Stephansdom

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Die Uraufführung von Klaus Lang im Rahmen von Wien Modern wird dem Publikum via Stream nachgereicht. Sphärenartige Klänge erfüllen den hell erleuchteten Stephansdom. Vor dem Altar die ersten Geigen, dahinter zwei Harfen, flankiert von den Blechbläsern. Die Musiker der Wiener Symphoniker sind für die Uraufführung von Klaus Langs „tönendes licht. für orgel und räumlich verteiltes orchester“ mit dem Dirigenten Peter Rundel und dem Organisten Wolfgang Kogert in den Gängen des Kirchenschiffs platziert. Pandemie-bedingt darf Wien modern sein Auftragswerk dem Publikum nur per Stream vorstellen, doch wenige Journalisten waren geladen, der KURIER war dabei. Anstatt der Pressekarte gab’s einen Covid-Schnelltest. Was Bernhard Günther, Intendant des Festivals für Neue Musik, hier an einer kleinen Gruppe vorzeigt, empfiehlt sich als möglicher Weg für die Fortsetzung des Spielbetriebs an allen Häusern.
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