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U-Ausschuss: Braun rechtfertigte rege Vereinstätigkeit13. Jan. 21:10

U-Ausschuss: Braun rechtfertigte rege Vereinstätigkeit

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Geld an die Partei weiterzuleiten, war "niemals intendiert". Davor war ehemaliger burgenländischer Landesrat Illedits geladen. Markus Braun, Vorstand der Sigma Investment AG, hat bei seiner Befragung am Mittwoch im Ibiza-Untersuchungsausschuss die rege Vereinstätigkeit gerechtfertigt, die dem Umfeld der FPÖ zugeschrieben wird. Geld an die Partei weiterzuleiten sei "niemals intendiert" gewesen, erklärte Braun, der von der türkis-blauen Regierung in den ORF-Stiftungsrat entsandt worden war und bei dem der umstrittene FPÖ-Mann Peter Sidlo als Finanzvorstand tätig war. Zweck der Vereine wie "Patria Austria", "Austria in Motion", "Wirtschaft für Österreich" und "Institut für Sicherheitspolitik", die nach Aussagen von Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache im Ibiza-Video ins mediale Interesse gerückt sind, seien gesellschafts- oder sicherheitspolitische Fragestellungen gewesen. Keinesfalls seien diese gegründet worden, um für die FPÖ Spenden zu lukrieren, so Braun, der sich durchaus auskunftsbereit gab: "Wenn das so wäre, hätten wir seit Gründung von 'Austria in Motion' fünf Wahlen gehabt, bei denen wir ohne Probleme das Geld hätten verwenden können. Ein ganz klares Nein."
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