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Um ein Prozent weniger Importe bringen 3.100 neue Jobs im Agrarbereich16. Sep. 18:00

Um ein Prozent weniger Importe bringen 3.100 neue Jobs im Agrarbereich

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Wifo-Studie untersuchte die Auswirkungen, wenn mehr Agrarrohstoffe aus dem Inland verwendet werden Woher kommt das Getreide für Brot und Gebäck, das beim Diskonter verkauft wird? Laut dem Präsidenten der Landwirtschaftskammer, Josef Moosbrugger, kommt es nicht aus Österreich. Das Getreide werde aus anderen EU-Staaten importiert. Da es keine Kennzeichnungspflicht in diesem Bereich gibt, werden die Konsumenten das Herkunftsland auch nie erfahren. Was würde sich ökonomisch ändern, wenn mehr landwirtschaftliche Produkte aus Österreich verwendet werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Wifo-Studie „Die Wertschöpfung von Agrargütern und Lebensmitteln in Österreich.“ Untersucht wurden neben dem direkten Agrarbereich auch angeschlossene Sektoren wie Lebensmittelver- arbeitung, Lebensmittelhandel oder Düngemittelproduktion. Laut Studie waren 2018 rund 413.000 Personen in dieser Wertschöpfungskette tätig. Das sind knapp über neun Prozent der Beschäftigten. Die Bruttowertschöpfung betrug 18 Milliarden Euro. Eine Annahme in der Studie lautet, dass die Importe von Agrarrohstoffen um ein Prozent reduziert werden und statt dessen heimische Agrarprodukte Verwendung finden.
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