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17. Sep. 8:43

Veranstalter erhöhen Budgets für Security

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Terrorangst stellt Sicherheitsbranche vor neue Herausforderungen. Headbangen beim Nova Rock, abtanzen beim Frequency, die Stones live erleben – am 16. September auf dem Red Bull Ring, Spielberg. Österreich ist ein Land der Feste, Festivals und Konzerte. Eine enorme Herausforderung für Veranstalter – mehr denn je. Die Angst vor Terror ist nach Ereignissen wie dem Selbstmordattentat beim Konzert der Popsängerin Ariana Grande in Manchester oder in Barcelona stets präsent, daher wird intensiv über Sicherheitsmaßnahmen nachgedacht. Videoüberwachung ist bei vielen Events längst Standard – wie beim Donauinselfest 2017, wo neben 1000 Beamte rund 600 private Securitys im Einsatz waren. Dazu kommen Checks am Eingang und individuelle Maßnahmen, je nach Risikoanalyse. Was das für private Sicherheitsunternehmen bedeutet, und welchen Problemen sich die Branche derzeit stellen muss, erzählt Martin Wiesinger, Geschäftsführer des Sicherheitsunternehmens Securitas und Vorstandsmitglied des Verbands der Sicherheitsunternehmen Österreichs (VSÖ) im Gespräch mit dem KURIER.
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