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Videoüberwachung in Wien-Favoriten geplant13. Jan. 12:56

Videoüberwachung in Wien-Favoriten geplant

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Nach den Ausschreitungen zu Silvester und nach dem Terroranschlag in der Innenstadt werden die Rufe nach mehr Kameras immer lauter: Die Politik ist dafür, die Polizei will erst prüfen Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) ist dafür, Bezirksvorsteher Marcus Franz (SPÖ) ebenfalls. Und auch die Polizei ist nicht abgeneigt, sie möchte aber noch prüfen: Am Reumannplatz in Favoriten könnten demnach bald Kameras zur Videoüberwachung aufgebaut werden. Das ist das Ergebnis des gestrigen Sicherheitsgipfels, der anlässlich der Randale am Reumannplatz in der Silvesternacht stattgefunden hat. Dabei beschädigten vor allem Migranten mehrere Geschäfte schwer. Der Reumannplatz ist aber nicht erst seit  dem 31. Dezember Gegenstand von Sicherheitsdebatten.Erst im November sollen sich dort radikalisierte Jugendliche formiert haben, um in der  nahen Antonskirche zu randalieren: Bänke wurden umgeworfen, man hörte Allahu-Akbar-Rufe. Bürgermeister Ludwig verweist auf gute Erfahrungen mit der Videoüberwachung am Praterstern oder am Schwarzenbergplatz. Auf Letzterem wurden im Jahr 2019 nach Spray-Aktionen Kameras installiert, seither gab es dort keine Beschmierungen mehr. Am Praterstern gibt es keine fixen Kameras, der Bereich wird von Polizisten überwacht – und zwar über einen Wagen, auf dem Kameras angebracht sind. Dort sei es laut Polizei zu einem spürbaren Rückgang der Kriminalität gekommen.
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